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2. Juli 2026, 17:00 UTC

Aktuelle Nachrichten

01
Fortsetzung
Ukraine drängt USA auf Lizenzen für Patriot-Produktion, während Opferzahl bei Kiewer Angriff steigt

Ukraine drängt USA auf Lizenzen für Patriot-Produktion, während Opferzahl bei Kiewer Angriff steigt

Die Ukraine fordert von den USA Produktionslizenzen für Patriot-Raketen, während die Opferzahl nach einem russischen Angriff auf Kiew auf 22 Tote und 100 Verletzte steigt.

Die Zahl der Todesopfer durch Russlands massiven Raketen- und Drohnenangriff auf Kiew am 2. Juli ist auf 22 gestiegen, 100 Personen, darunter Minderjährige, wurden nach aktuellen Angaben verletzt, wobei ein erster Bericht von 21 Toten ausging. Vor diesem Hintergrund forderte Präsident Wolodymyr Selenskyj die USA auf, Lizenzen für die Produktion von Patriot-Raketen zu erteilen, und äußerte Optimismus für eine positive Antwort von Donald Trump. Separat appellierte Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow an fast 40 Partnerländer, noch in diesem Monat Patriot-Raketen aus ihren aktuellen Beständen zu übergeben, und schlug künftige vertraglich vereinbarte Lieferungen als Ausgleich vor. Präsident Selenskyj bekräftigte zudem seine Hoffnung auf einen Besuch von US-Sonderbeauftragten in der Ukraine, nachdem Verteidigungsminister Rustem Umjerow Gespräche mit dem Schwiegersohn des ehemaligen Präsidenten Trump geführt hatte. Die Europäische Union bekräftigt weiterhin ihr Engagement für eine Ausweitung der Sanktionen gegen Moskau und die Bereitstellung militärischer Hilfe, insbesondere von Luftabwehrsystemen.

Quellen: Радіо Свобода, Українська правда

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02
Fortsetzung
Angriff auf Kiew fordert Todesopfer und Schäden; Google-Geldstrafe bestätigt; Ukraine bittet um Militärhilfe

Angriff auf Kiew fordert Todesopfer und Schäden; Google-Geldstrafe bestätigt; Ukraine bittet um Militärhilfe

Ein russischer Angriff auf Kiew fordert über zehn Todesopfer und beschädigt zahlreiche Gebäude. Der EU-Gerichtshof bestätigt eine Milliardenstrafe gegen Google. Die Ukraine bittet um Milliardenhilfe und führt ein kontrolliertes Ausfuhrsystem für Verteidigungstechnologien ein.

Ein russischer Angriff auf Kiew am 2. Juli forderte über zehn Todesopfer und beschädigte mehr als zwanzig Wohngebäude. Auch Gewerbeimmobilien, darunter der ERC-Komplex, das Porsche Center Kyiv Airport, das CityHotel Residence und ein Agromat-Geschäft, wurden beschädigt. Getrennt davon bestätigte der Gerichtshof der Europäischen Union eine Geldstrafe von 4,1 Milliarden Euro gegen Google wegen Missbrauchs seiner marktbeherrschenden Stellung mit dem Android-Betriebssystem und bestätigte damit eine frühere Entscheidung. Unterdessen hat die Ukraine 6,6 Milliarden Euro an Militärhilfe aus der Europäischen Friedensfazilität beantragt und versucht, ein „Fenster der Gelegenheit“ an der Front zu nutzen, das sechs bis neun Monate dauern soll. Darüber hinaus hat Kiew ein kontrolliertes Ausfuhrsystem für seine Verteidigungstechnologien an Partnerländer eingeführt, eine Initiative, die von Premierministerin Julia Swyrydenko und Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow angekündigt wurde. Quellen: Forbes Ukraine

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03
Ukrainas letzter Botschafter in Moskau spricht über Potenzial für Unruhen in Russland

Ukrainas letzter Botschafter in Moskau spricht über Potenzial für Unruhen in Russland

Volodymyr Yelchenko, der letzte ukrainische Botschafter in Moskau, spricht über das Potenzial für innere Unruhen in Russland.

Volodymyr Yelchenko, der von 2010 bis 2014 als letzter Botschafter der Ukraine in Moskau diente, hat Einblicke in das Potenzial für "smuta", also innere Unruhen und Rebellion, in Russland gegeben. Yelchenko, ehemaliger ständiger Vertreter der Ukraine bei der UNO und Botschafter in Washington, gilt aufgrund seiner umfangreichen diplomatischen Erfahrung in Russland als tiefgründiger Kenner des Landes. Seine Amtszeit als Botschafter endete, als Kiew seinen Gesandten nach der Besetzung der Krim abberief; seitdem wurde kein Nachfolger ernannt. Derzeit leitet Yelchenko die internationale Politikrichtung der Pylyp-Orlyk-Stiftung. Er erörterte diese Möglichkeiten in einem Interview.

Quelle: Радіо Свобода

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04
US-Arbeitsmarktwachstum verlangsamt sich im Juni, Lohnerhöhungen hinter Inflation zurück

US-Arbeitsmarktwachstum verlangsamt sich im Juni, Lohnerhöhungen hinter Inflation zurück

Das Beschäftigungswachstum in den USA verlangsamt sich im Juni deutlich. Die Wirtschaft schuf 57.000 Arbeitsplätze, weit unter den Erwartungen. Lohnerhöhungen bleiben hinter der Inflation zurück.

Das Beschäftigungswachstum in den USA hat sich im Juni deutlich abgeschwächt. Die Wirtschaft schuf 57.000 Arbeitsplätze, ein Wert deutlich unter den Prognosen der Ökonomen. Daten des Bureau of Labor Statistics vom 2. Juli zeigten zudem, dass die Lohnerhöhungen nicht ausreichten, um mit der Inflation Schritt zu halten. Dieser gemischte Wirtschaftsbericht erscheint kurz vor den großen Feierlichkeiten zum 250. Jahrestag der US-Unabhängigkeit, bei denen Präsident Donald Trump voraussichtlich die wirtschaftlichen Errungenschaften seiner Regierung hervorheben wird, möglicherweise jedoch mit Blick auf diese neuesten Zahlen unter Druck gerät.

Quelle: Le Monde — International

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05
Gefährliche Hitzewelle betrifft Millionen an der US-Ostküste

Gefährliche Hitzewelle betrifft Millionen an der US-Ostküste

Millionen Menschen an der US-Ostküste leiden unter einer gefährlichen Hitzewelle mit Temperaturen bis zu 40°C (104°F). Betroffen sind unter anderem New York, Philadelphia und Washington D.C.

Millionen Menschen an der Ostküste der USA erleben eine bedeutende und möglicherweise rekordverdächtige Hitzewelle mit Temperaturen um die 40°C (104°F). Große Städte wie New York, Philadelphia und Washington D.C. gehören zu den am stärksten betroffenen Gebieten. Laut US-Wetterdiensten wird diese extreme Hitze voraussichtlich bis Freitag in weiten Teilen der zentralen und östlichen USA anhalten und sich dann über das Wochenende des Unabhängigkeitstags auf die Ostküste konzentrieren. Der Nationale Wetterdienst (NWS) hat die Bedingungen als "dangerous and record heatwave" bezeichnet, die für mehrere Tage eine große Bevölkerung betreffen wird.

Quellen: Le Monde

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