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2. Juli 2026, 14:30 UTC

Aktuelle Nachrichten

01
Fortsetzung
Todeszahl in Kiew nach russischem Angriff vom 2. Juli steigt auf 21; EU sagt weitere Sanktionen zu

Todeszahl in Kiew nach russischem Angriff vom 2. Juli steigt auf 21; EU sagt weitere Sanktionen zu

Die Zahl der Todesopfer des russischen Angriffs auf Kiew vom 2. Juli ist auf 21 gestiegen. Die EU sagt weitere Sanktionen zu.

Die Zahl der Todesopfer des massiven russischen Raketen- und Drohnenangriffs auf die Ukraine am 2. Juli ist in Kiew nach Angaben des Rettungsdienstes auf 21 gestiegen. In der Hauptstadt wurden zudem 85 Menschen verletzt, darunter zwei Kinder, nachdem der Angriff, der 74 Raketen und 496 unbemannte Luftfahrzeuge umfasste, hauptsächlich auf die Stadt abzielte. Frühere Berichte der Staatsanwaltschaft hatten 18 Todesfälle in Kiew gemeldet. In allen Kiewer Bezirken wurden erhebliche Schäden gemeldet, besonders betroffen war ein Wohngebäude im Bezirk Darnytskyi. Getrennt davon führte ein gelenkter Luftbombenangriff in der Region Dnipropetrowsk zum Tod eines 7-jährigen Mädchens und zu Verletzungen von vier weiteren Personen, darunter ein 11-jähriges Kind. Die Europäische Union bekräftigte ihre Zusage, die Sanktionen gegen Moskau zu verschärfen und die militärische Unterstützung fortzusetzen, mit Schwerpunkt auf Luftverteidigung und Drohnen. Der europäische Chefdiplomat Kaja Kallas erklärte, dass nur anhaltende Militärhilfe und Druck auf Moskau solche Angriffe stoppen könnten. Quellen: Радіо Свобода, Українська правда

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02
Fortsetzung
EU-Gericht bestätigt Geldstrafe von 4,1 Milliarden Euro gegen Google wegen Android-Dominanz

EU-Gericht bestätigt Geldstrafe von 4,1 Milliarden Euro gegen Google wegen Android-Dominanz

EU-Gericht bestätigt 4,1-Milliarden-Euro-Strafe gegen Google wegen Android-Dominanz. Auch Ukraine sucht Militärhilfe.

Der Europäische Gerichtshof hat eine Geldstrafe von 4,1 Milliarden Euro gegen Google bestätigt und damit den Missbrauch seiner marktbeherrschenden Stellung mit dem Betriebssystem Android festgestellt. Dieses Urteil schließt ein langjähriges Kartellverfahren ab. Unterdessen bemüht sich die Ukraine weiterhin um 6,6 Milliarden Euro an Militärhilfe aus der Europäischen Friedensfazilität, um ein vermeintliches "window of opportunity" an der Front für die nächsten sechs bis neun Monate zu nutzen. Die ukrainische Regierung hat zudem ein kontrolliertes Ausfuhrsystem für ihre Verteidigungstechnologien an Partnerländer eingeführt. Diese Entwicklungen folgen auf einen russischen Angriff auf Kiew am 2. Juli, der über zehn Todesopfer und Schäden an mehr als zwanzig Wohngebäuden sowie mehreren Geschäftsimmobilien forderte.

Quellen: Forbes Ukraine

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03
Explosion im Zentrum von Damaskus tötet mindestens fünf Personen

Explosion im Zentrum von Damaskus tötet mindestens fünf Personen

Bei einer Explosion in einem Café in Damaskus gibt es mindestens fünf Tote und 16 Verletzte. Die Behörden untersuchen den Vorfall.

Bei einer Explosion in einem Café im Zentrum von Damaskus sind am Donnerstag nach Angaben der syrischen Behörden mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen und 16 verletzt worden. Der Vorfall ereignete sich in der Nähe des Justizpalastes. Das syrische Gesundheitsministerium bestätigte anschließend die vorläufigen Opferzahlen. Die offizielle Nachrichtenagentur SANA berichtete, die Explosion sei durch "an explosive device that had been placed on the premises" verursacht worden. Die Behörden haben einen Sicherheitskordon um den Ort eingerichtet und untersuchen aktiv den Ursprung und die Art des Sprengsatzes. Quellen: Le Monde

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04
Südafrika und Ghana im diplomatischen Streit über angeblichen Mord an Migranten

Südafrika und Ghana im diplomatischen Streit über angeblichen Mord an Migranten

Südafrika und Ghana geraten wegen der Tötung eines Ghanaers bei Anti-Migranten-Protesten in einen diplomatischen Streit. Ghana erhebt schwere Vorwürfe, Südafrika weist sie zurück.

Zwischen Südafrika und Ghana ist ein diplomatischer Streit ausgebrochen, nachdem ein ghanaischer Staatsbürger bei Anti-Migranten-Protesten getötet worden sein soll. Das ghanaische Außenministerium zeigte sich „profound shock“ über die Behauptungen, dass der 40-jährige Bashiru Isak am Dienstag im Kapstädter Township Khayelitsha erschossen worden sei. Die ghanaische Regierung hat eine formelle Protestnote übermittelt und Beschwerde gegen den Vorfall eingelegt. Südafrikanische Beamte bestreiten die Vorwürfe jedoch. Die Situation hat zu erhöhten Spannungen zwischen den beiden afrikanischen Nationen geführt. Quellen: BBC News

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