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2. Juli 2026, 17:30 UTC

Aktuelle Nachrichten

01
Fortsetzung
Todeszahl in Kiew durch russischen Angriff steigt auf 23

Todeszahl in Kiew durch russischen Angriff steigt auf 23

Bei einem russischen Großangriff auf Kiew am 2. Juli steigt die Zahl der Toten auf 23. Selenskyj fordert US-Lizenzen für Patriot-Produktion, Fedorov bittet Partner um sofortige Raketenlieferungen.

Die Zahl der Todesopfer des massiven russischen Raketen- und Drohnenangriffs auf Kiew vom 2. Juli ist auf 23 gestiegen, während die Such- und Rettungsarbeiten im Rajon Darnyzja fortgesetzt werden. Diese Aktualisierung folgt auf frühere Berichte über 22 Tote und 100 Verletzte, darunter Minderjährige. Inmitten dieser Entwicklungen wiederholte Präsident Wolodymyr Selenskyj seine Forderung an die USA, Lizenzen für die Produktion von Patriot-Raketen zu erteilen, und äußerte Optimismus für eine positive Antwort von Donald Trump. Getrennt davon appellierte Verteidigungsminister Mykhailo Fedorov an fast 40 Partnerländer, noch in diesem Monat Patriot-Raketen aus ihren derzeitigen Beständen zu übergeben, und schlug vor, künftige vertragliche Lieferungen als Ausgleich zu leisten.

Quellen: Радіо Свобода, Українська правда

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02
Fortsetzung
Kiew von russischem Angriff getroffen; Google-Strafe bestätigt; Ukraine sucht EU-Militärhilfe und startet Rüstungsexporte

Kiew von russischem Angriff getroffen; Google-Strafe bestätigt; Ukraine sucht EU-Militärhilfe und startet Rüstungsexporte

Kiew erlebt schweren russischen Angriff mit über zehn Toten; EU-Gericht bestätigt 4,1-Milliarden-Strafe gegen Google; Ukraine beantragt EU-Militärhilfe und startet Rüstungsexporte.

Kiew wurde am 2. Juli von einem bedeutenden russischen Angriff getroffen, der über zehn Todesopfer forderte und mehr als zwanzig Wohngebäude beschädigte. Auch Gewerbeimmobilien, darunter der ERC-Komplex, das Porsche Center Kiew Flughafen, das CityHotel Residence und ein Agromat-Geschäft, wurden beschädigt. Inzwischen bestätigte der Europäische Gerichtshof eine Geldstrafe von 4,1 Milliarden Euro gegen Google wegen Missbrauchs seiner marktbeherrschenden Stellung mit dem Android-Betriebssystem und bestätigte damit eine frühere Entscheidung. Getrennt davon hat die Ukraine 6,6 Milliarden Euro an Militärhilfe aus der Europäischen Friedensfazilität beantragt, um ein wahrgenommenes "window of opportunity" an der Frontlinie zu nutzen, das voraussichtlich sechs bis neun Monate andauern wird. Kiew hat außerdem ein kontrolliertes Exportverfahren für seine Verteidigungstechnologien an Partnerstaaten eingeleitet. Quellen: Forbes Ukraine

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