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30. Juni 2026, 09:00 UTC

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Fortsetzung
Todesopferzahl nach Angriff auf Dnipro steigt auf sieben, Kampfhandlungen dauern an

Todesopferzahl nach Angriff auf Dnipro steigt auf sieben, Kampfhandlungen dauern an

Die Zahl der Todesopfer durch den russischen Angriff auf Dnipro ist auf sieben gestiegen. Der ukrainische Generalstab meldet 184 Gefechtskontakte.

Die Zahl der Todesopfer durch den russischen Angriff auf Dnipro am 29. Juni ist auf sieben gestiegen, nachdem ein 59-jähriger Mann im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen ist. 16 Personen bleiben im Krankenhaus, sieben von ihnen in ernstem Zustand. Der ukrainische Generalstab meldete am 29. Juni 184 Gefechtskontakte entlang der Frontlinie, darunter zwei Raketenangriffe und 50 Luftangriffe mit 136 gelenkten Bomben. Die ukrainischen Streitkräfte gaben an, am vergangenen Tag etwa 1.350 russische Soldaten getötet oder verwundet zu haben, sowie die Zerstörung von 71 Artilleriesystemen, einem Panzer, sechs gepanzerten Kampffahrzeugen und einem Luftabwehrsystem. Die geschätzten Gesamtverluste an russischem Personal belaufen sich nun auf 1.403.550. Am zweiten Jahrestag des russischen Rückzugs von der Schlangeninsel beschrieben ukrainische Militärpiloten die Operation zur Rückeroberung im Jahr 2022 als "scary, low, fast, and very maneuverable." Quellen: Радіо Свобода, Українська правда

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Unterstützung für tschechische 'Automobilists for Themselves' sinkt unter Parlamentshürde

Unterstützung für tschechische 'Automobilists for Themselves' sinkt unter Parlamentshürde

Die tschechische populistische Partei 'Automobilists for Themselves' würde laut Umfragen die Parlamentshürde nicht erreichen, ein Zeichen für politischen Wandel.

Aktuelle Umfragedaten zeigen, dass die tschechische populistische Partei 'Automobilists for Themselves' (Motoristé sobě) bei Wahlen im Mai nicht genügend Stimmen für den Einzug ins Parlament erhalten würde. Die Partei, die Teil der derzeitigen Regierungskoalition unter Ministerpräsident Andrej Babiš ist, verzeichnet einen Rückgang ihrer Unterstützung. Dies deutet auf eine mögliche Verschiebung der politischen Landschaft hin, da die Partei die erforderliche Hürde für die parlamentarische Vertretung nicht erreichen würde.

Quellen: Українська правда

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