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28. Juni 2026, 18:00 UTC

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Fortsetzung
Todesfälle in Saporischschja steigen, neuer Angriff in Charkiw und Flugzeugabsturz in Frankreich

Todesfälle in Saporischschja steigen, neuer Angriff in Charkiw und Flugzeugabsturz in Frankreich

Die Zahl der Todesopfer in Saporischschja steigt auf zwei, neuer Angriff in Charkiw und Flugzeugabsturz in Frankreich mit 11 Toten.

Die Zahl der Todesopfer durch einen russischen Angriff mit einer gelenkten Fliegerbombe in Saporischschja am 28. Juni ist auf zwei gestiegen, 16 Menschen wurden verletzt, so die regionalen Behörden. Eine 53-jährige Frau wurde als eines der Opfer identifiziert, die Identität der zweiten verstorbenen Person wird noch ermittelt. Unter den Verletzten befinden sich zwei Kinder, darunter ein fünfjähriger Junge, der sich Berichten zufolge in einem kritischen Zustand befindet. Ebenfalls am Abend des 28. Juni forderte ein russischer Raketenangriff auf die Gemeinde Zmiivska in der ukrainischen Region Charkiw einen Toten und sieben Verletzte, darunter zwei Kinder. Inzwischen stürzte am 28. Juni ein Flugzeug mit Fallschirmspringern in Tomblaine im Nordosten Frankreichs ab, wobei alle 11 Personen an Bord ums Leben kamen, bei denen es sich vermutlich um fünf Krankenschwestern, fünf Ausbilder und den Piloten handelte.

Sources: Громадське, Радіо Свобода, Українська правда

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Iran warnt vor Umgehung der Straße von Hormus

Iran warnt vor Umgehung der Straße von Hormus

Iran warnt vor Umgehung der Straße von Hormus nach US-Bombardements. Beide Seiten beschuldigen sich des Bruchs der Waffenruhe.

Der Iran hat am Sonntag, den 28. Juni, eine Warnung ausgesprochen und vor jeglichen Versuchen gewarnt, die an seiner Küste entlangführende Seeroute in der Straße von Hormus zu umgehen. Diese Erklärung erfolgt im Anschluss an erneute amerikanische Bombardements gegen iranische Ziele am Samstag. Sowohl die USA als auch der Iran beschuldigen sich gegenseitig, eine brüchige Waffenruhe gebrochen zu haben. Die Straße von Hormus, eine lebenswichtige globale Schifffahrtsstraße von etwa dreißig Kilometern Breite, ist ein kritischer Engpass für den Öltransit. Die Warnung des Irans unterstreicht die erhöhten Spannungen in der Region.

Quelle: Le Monde

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