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25. Juni 2026, 17:30 UTC

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Fortsetzung
Selenskyj genehmigt Einflussoperation des SBU gegen Russland

Selenskyj genehmigt Einflussoperation des SBU gegen Russland

Selenskyj genehmigt 40-tägige SBU-Einflussoperation gegen Russland; Tote durch Angriff auf Krywyj Rih; Ukraine greift Ölraffinerien an; EU und Dänemark kündigen Hilfe an.

Präsident Wolodymyr Selenskyj hat eine 40-tägige Einflussoperation des ukrainischen Sicherheitsdienstes (SBU) genehmigt, die darauf abzielt, Russland zur Beendigung des anhaltenden Konflikts zu bewegen. Diese Entwicklung kommt, während die ukrainischen Seestreitkräfte weiterhin die Kinburn-Nehrung als aktives Kampfgebiet melden und ihre strategische Bedeutung für die russischen Streitkräfte betonen. Inzwischen ist die Zahl der Todesopfer des russischen Raketenangriffs auf Krywyj Rih vom 23. Juni auf fünf gestiegen, nachdem ein 23-jähriger Mann seinen schweren Verletzungen erlag. Präsident Selenskyj bestätigte zudem, dass ukrainische Streitkräfte am 25. Juni zwei Ölraffinerien in Ufa (Baschkortostan) und ein Öldepot in der russischen Region Krasnodar angegriffen haben, und bezeichnete diese Aktionen als "consistent precise responses". International kündigte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen die erste Auszahlung von 3,2 Milliarden Euro aus einem Darlehen von 90 Milliarden Euro an die Ukraine an, zusammen mit der Zusage für künftige Finanzierungen der Drohnenproduktion. Dänemark liefert der Ukraine außerdem 15.000 Langstrecken-Artilleriegranaten, von denen einige bereits geliefert wurden. Quellen: Громадське, Радіо Свобода, Українська правда

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Israel macht Abzug aus dem Südlibanon von der Entwaffnung der Hisbollah abhängig

Israel macht Abzug aus dem Südlibanon von der Entwaffnung der Hisbollah abhängig

Israel erklärt, dass es seine Truppen nur aus dem Südlibanon abziehen wird, wenn die Hisbollah entwaffnet ist. Die Aussage erfolgte im Rahmen US-vermittelter Gespräche.

Israel hat erklärt, dass seine Streitkräfte nur dann aus dem Südlibanon abziehen werden, wenn die vom Iran unterstützte Hisbollah entwaffnet ist. David Mencer, ein Sprecher der israelischen Regierung, bekräftigte diese Position am 25. Juni. Diese Aussage erfolgte im Rahmen laufender US-vermittelter Gespräche zwischen Israel und Libanon in Washington. Die Gespräche konzentrieren sich auf die Deeskalation der Spannungen und die Sicherung der Grenzregion. Israels Bedingung unterstreicht eine zentrale Forderung für jedes künftige Abkommen, indem es seine militärische Präsenz direkt mit der Entwaffnung der Hisbollah verknüpft, die es als erhebliche Bedrohung betrachtet. Quellen: Le Monde.

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