
Selenskyj enthüllt Unmut in Russland, während UN über hohe Opferzahlen berichtet und Sorgen über Weltraumwaffen und US-NATO-Kürzungen wachsen
Selenskyj über innere Unruhen in Russland, UN meldet hohe zivile Opfer, Bedenken zu Weltraumwaffen und US-NATO-Kürzungen.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, dass die Geheimdienste vertrauliche Dokumente für Präsident Putin beschafft hätten, die auf eine zunehmende innere Unzufriedenheit in Russland hindeuteten, selbst bei gefilterten Informationen. Er bekräftigte zudem, dass Europa die Erfahrung der Ukraine bei der Abwehr russischer Aggression benötige. Derweil bestätigte ein Bericht der UN-Menschenrechtsbeobachtungsmission, dass der Mai 2026 die höchsten zivilen Opferzahlen in der Ukraine seit vier Jahren durch russische Aggression verzeichnete. Separat deutete der Kommandeur des Weltraumkommandos der Bundeswehr, Michael Traut, an, dass Russland möglicherweise weltraumgestützte Atomsprengköpfe entwickle, die „einen Teil der Umlaufbahn für Jahrzehnte unbrauchbar machen“ könnten. Zudem gibt es Berichte, dass die USA ihre Beiträge an Militärflugzeugen und Kriegsschiffen zur NATO in Europa deutlich reduzieren wollen, eine Entscheidung, von der europäische Beamte befürchten, dass sie die Langstreckenfähigkeiten des Bündnisses schwächen könnte.
Quellen: Громадське, Радіо Свобода, Українська правда.


