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27. Juni 2026, 08:00 UTC

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Fortsetzung
Selenskyj bestätigt Angriff mit Flamingo-Raketen auf Werk in Wolgograd bei russischem Drohnenangriff

Selenskyj bestätigt Angriff mit Flamingo-Raketen auf Werk in Wolgograd bei russischem Drohnenangriff

Selenskyj bestätigt Angriff mit Flamingo-Raketen auf russisches Werk in Wolgograd. Ukrainische Luftabwehr wehrt Großteil der nächtlichen Drohnenangriffe ab.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bestätigte, dass FP-5 „Flamingo“-Raketen in der Nacht zum 27. Juni das russische Werk „Titan-Barrikaden“ in Wolgograd getroffen haben. Die Anlage ist ein wichtiger militärisch-industrieller Komplex, der Berichten zufolge Artilleriesysteme und Komponenten für Raketenwerfer, darunter „Oreschnik“- und „Iskander“-Systeme, herstellt. Nach dem Einschlag wurde ein Brand auf dem Gelände beobachtet. Getrennt davon starteten russische Streitkräfte in der Nacht 129 unbemannte Luftfahrzeuge gegen die Ukraine. Die ukrainischen Luftstreitkräfte gaben an, 113 dieser Drohnen abgefangen oder neutralisiert zu haben. An sieben Orten wurden Treffer registriert, an drei weiteren fielen Trümmer in den nördlichen, südlichen und östlichen Regionen der Ukraine. Der Luftangriff dauerte Berichten zufolge bis in den Morgen an.

Quellen: Громадське, Українська правда, Forbes Ukraine

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Schwule ukrainische Soldaten sehen sich nach Offenlegung ihrer sexuellen Orientierung Drohungen ausgesetzt

Schwule ukrainische Soldaten sehen sich nach Offenlegung ihrer sexuellen Orientierung Drohungen ausgesetzt

Ukrainische Soldaten, die sich als schwul identifizieren, berichten von Drohungen nach Offenlegung ihrer sexuellen Orientierung. Ein Bericht zeigt die Herausforderungen für LGBTQ+-Personen im Militär.

Ukrainische Soldaten, die sich als schwul identifizieren, stoßen Berichten zufolge an der Front auf verschiedene Herausforderungen. Ein Soldat, der seit über zwei Jahren im Militär dient, berichtete von Drohungen, nachdem er offen über seine sexuelle Orientierung gesprochen hatte. Infolgedessen hat er sich entschieden, anonym zu bleiben, um seine persönliche Sicherheit und die seines Partners zu gewährleisten. Der Bericht hebt die Schwierigkeiten hervor, mit denen LGBTQ+-Personen in den Streitkräften konfrontiert sind, insbesondere in Bezug auf persönliche Sicherheit und Akzeptanz, und deutet auf einen Bedarf an mehr Verständnis und Schutz für diese Soldaten hin.

Quellen: Радіо Свобода

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