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26. Juni 2026, 04:00 UTC

Aktuelle Nachrichten

01
Fortsetzung
Russische Streitkräfte greifen Odessa und Kostjantyniwka an; NATO plant Aufrüstung; Iran greift Schiff an

Russische Streitkräfte greifen Odessa und Kostjantyniwka an; NATO plant Aufrüstung; Iran greift Schiff an

Russische Angriffe auf Odessa und Kostjantyniwka; NATO plant Aufrüstung; Iran greift Schiff an.

Russische Streitkräfte griffen am 26. Juni die Energie- und Zivilinfrastruktur in der Gemeinde Vylkivska in der Region Odessa an, was einen Brand und Verletzte verursachte. Im Gebiet Donezk bestätigte das Operativkommando „Ost“ russische Infiltrationsversuche in Kostjantyniwka, obwohl dessen Kommandeur dementierte, dass die Stadt eingekreist sei – entgegen früheren Berichten an Hromadske von über 100 Eindringungen. Auch Kyjiw erlebte am 25. Juni abendliche Explosionen, wobei die Luftabwehr nach einer ballistischen Raketendrohung aktiv war. Separat bekräftigte NATO-Generalsekretär Mark Rutte die Pläne der Bündnismitglieder, die Waffenproduktion deutlich zu steigern, wobei auf dem Gipfel vom 5. bis 7. Juli neue Verträge erwartet werden. Er erklärte: „We know what you are doing, and we are better at it.“ Die Islamischen Revolutionsgarden des Iran griffen Berichten zufolge am 25. Juni ein unter der Flagge Singapurs fahrendes Handelsschiff in der Straße von Hormus an, das nach Angaben des UKMTO in der Nähe der omanischen Küste von einem „unknown“-Objekt getroffen wurde. Quellen: Hromadske, Ukrajinska Prawda

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02
Fortsetzung
Ukraine-Wiederaufbaukonferenz in Danzig endet mit Vereinbarungen über 10 Milliarden Euro

Ukraine-Wiederaufbaukonferenz in Danzig endet mit Vereinbarungen über 10 Milliarden Euro

Die Ukraine-Wiederaufbaukonferenz in Danzig endete mit der Unterzeichnung von 160 Vereinbarungen im Wert von über 10 Milliarden Euro.

Die Ukraine-Wiederaufbaukonferenz in Danzig endete mit der Ankündigung der ukrainischen Premierministerin Julia Swyrydenko, dass 160 Vereinbarungen im Wert von über 10 Milliarden Euro unterzeichnet wurden. Diese Vereinbarungen umfassen Berichten zufolge eine erste Tranche von 3,2 Milliarden Euro aus einem neuen EU-Finanzinstrument sowie 3,4 Milliarden US-Dollar. Premierministerin Swyrydenko, die die ukrainische Delegation leitete, dankte Polen öffentlich für seine Hilfe nach der russischen Invasion, verzichtete jedoch Berichten zufolge darauf, während der Veranstaltung auf sensible historische Themen einzugehen. Unabhängig davon betonte der stellvertretende Sprecher der Werchowna Rada die Bedeutung der Aufrechterhaltung der ukrainisch-polnischen Partnerschaft und des Dialogs und plädierte für gegenseitigen Respekt frei von "domination or threats." Quellen: Радіо Свобода, Українська правда

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03
Fortsetzung
Erdbeben in Venezuela: Zahl der Todesopfer steigt auf 235 – Internationale Hilfe mobilisiert

Erdbeben in Venezuela: Zahl der Todesopfer steigt auf 235 – Internationale Hilfe mobilisiert

Die Zahl der Todesopfer durch die Erdbeben in Venezuela steigt auf 235. Internationale Hilfszusagen und Suchtrupps treffen ein.

Die vorläufige Zahl der Todesopfer durch zwei schwere Erdbeben am Mittwoch, den 24. Juni, in Venezuela ist nach Angaben von Gesundheitsminister Carlos Alvarado vom Donnerstag auf mindestens 235 gestiegen. Diese Zahl, die nach einer neuen Bewertung bekannt gegeben wurde, aktualisiert frühere Meldungen von 188 Toten und über 1.500 Verletzten; 157 Menschen werden noch vermisst. Die Beben, von denen eines nach Angaben des United States Geological Survey eine Stärke von 7,2 hatte, wurden von Bewohnern als die heftigsten seit 126 Jahren beschrieben. Ein Anwohner erinnerte sich: "the earth would never stop shaking." Weitreichende Zerstörungen sind offensichtlich, und die endgültige Zahl der Opfer wird voraussichtlich noch höher liegen. Die internationale Hilfe läuft an: Die USA haben 150 Millionen Dollar zugesagt, Frankreich 85 Rettungskräfte entsandt und der Papst 100.000 Euro beigesteuert.

Quellen: Le Monde

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04
Tschechischer Präsident Pavel besteht auf Recht zur Leitung der NATO-Gipfeldelegation

Tschechischer Präsident Pavel besteht auf Recht zur Leitung der NATO-Gipfeldelegation

Der tschechische Präsident Petr Pavel besteht auf seinem Recht, die Delegation zum NATO-Gipfel zu leiten, nach einer einstweiligen Verfügung des Verfassungsgerichts, die die Regierung zur Sicherstellung seiner Teilnahme verpflichtet.

Der tschechische Präsident Petr Pavel hat seine Haltung bekräftigt, dass er automatisch die Delegation des Landes zum NATO-Gipfel führt. In einer Rede im tschechischen Fernsehen und Radio am 25. Juni betonte Präsident Pavel die traditionelle Rolle des Staatsoberhaupts bei solchen internationalen Vertretungen. Seine Aussage erfolgt, nachdem das Verfassungsgericht eine einstweilige Verfügung erlassen hat, die die Regierung verpflichtet, die Teilnahme von Präsident Pavel an der Delegation sicherzustellen. Dieser richterliche Eingriff betrifft einen anhaltenden Streit über die Zusammensetzung der tschechischen Vertretung beim Gipfel, eine Angelegenheit, an der auch der Außenminister beteiligt ist.

Quellen: Радіо Свобода

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05
New Yorker Mietausschuss friert Mieten für eine Million Wohnungen ein

New Yorker Mietausschuss friert Mieten für eine Million Wohnungen ein

Der New Yorker Mietausschuss hat die Mieten für etwa eine Million Wohnungen eingefroren, ein politischer Erfolg für Bürgermeister Mamdani.

Der New Yorker Mietrichtlinienausschuss hat beschlossen, die Mieten für etwa eine Million Wohnungen in New York City einzufrieren. Die neuen Tarife treten im Oktober in Kraft. Die Entscheidung vom Donnerstag, 25. Juni, stellt einen bemerkenswerten politischen Erfolg für Bürgermeister Zohran Mamdani dar. Mamdani, der mit dem Kampf gegen die steigenden Lebenshaltungskosten Wahlkampf machte, hatte einen Mietstopp zu einem zentralen Versprechen gemacht. Der Mietrichtlinienausschuss, der aus neun vom Bürgermeister ernannten Mitgliedern besteht, genehmigte die Maßnahme, die einen erheblichen Teil des regulierten Wohnungsbestands der Stadt betrifft. Diese Aktion zielt darauf ab, zahlreichen Bewohnern angesichts anhaltender Bedenken bezüglich der Erschwinglichkeit von Wohnraum finanzielle Entlastung zu verschaffen.

Quelle: Le Monde

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