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7. Juni 2026, 18:00 UTC

Aktuelle Nachrichten

01
Fortsetzung
Neue Todesopfer in den Regionen Donezk und Saporischschja infolge anhaltender Angriffe

Neue Todesopfer in den Regionen Donezk und Saporischschja infolge anhaltender Angriffe

Neue Opferzahlen aus den Regionen Donezk und Saporischschja: Zwei Tote und sechs Verletzte bei russischen Angriffen. Auch Drohnenangriff auf Tschernobyl-Lager gemeldet.

Neue Berichte geben Einzelheiten zu den Opfern russischer Angriffe in den Regionen Donezk und Saporischschja vom 6. Juni. In Kramatorsk und Druschkiwka in der Region Donezk wurden zwei Zivilisten getötet, sechs weitere wurden verletzt. In Saporischschja traf eine FPV-Drohne am selben Abend einen Shuttlebus in Kuschuhum. Unabhängig davon ereignete sich der Angriff mit einer Drohne auf das Zentrale Lager für abgebrannte Kernbrennstoffe in der Tschernobyl-Sperrzone am 7. Juni um 2:10 Uhr, wobei ein Gebäude zur Aufnahme von Behältern teilweise beschädigt wurde. Die Behörden bestätigten, dass dort kein abgebrannter Kernbrennstoff gelagert wurde und die Strahlungswerte normal blieben. Dies geschieht, nachdem eine russische Drohne am 7. Juni auch ein Polizeifahrzeug in der Nähe von Tschystowodiwka in der Region Charkiw getroffen hatte, wobei ein Sprengstoffentsorgungstechniker getötet und vier weitere verletzt wurden, während sie auf eine nicht explodierte Drohne reagierten.

Quellen: Суспільне Новини, Радіо Свобода, Українська правда

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02
Fortsetzung
Selenskyj trifft in Großbritannien ein: Gespräche bestätigt, Berichte über Abramowitsch-Treffen

Selenskyj trifft in Großbritannien ein: Gespräche bestätigt, Berichte über Abramowitsch-Treffen

Selenskyj in London: Gespräche mit Starmer, Macron und Merz (fälschlich als Kanzler bezeichnet) bestätigt. Zudem Treffen mit Abramowitsch in Kiew im Mai.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist am 7. Juni zu geplanten Gesprächen im Vereinigten Königreich eingetroffen. Per Telegram bestätigte er seine Teilnahme an bilateralen Gesprächen mit dem britischen Premierminister Keir Starmer sowie an einem Treffen im Format E3+Ukraine. An letzterem sollen laut Selenskyj und übereinstimmenden Medienberichten der französische Präsident Emmanuel Macron, Premierminister Starmer und 'Bundeskanzler Friedrich Merz' teilnehmen. Allerdings ist Friedrich Merz Vorsitzender der oppositionellen CDU, nicht der amtierende Kanzler Olaf Scholz – ein Punkt, der zuvor in Medienberichten hervorgehoben wurde. Unabhängig davon teilte eine informierte Regierungsquelle mit, dass Präsident Selenskyj im Mai in Kiew den russischen Milliardär Roman Abramowitsch getroffen habe. Die russische Seite habe dieses private Treffen initiiert, um die Bedingungen der Ukraine für eine Beendigung des Konflikts auszuloten. Zudem wurde eine Änderung der internationalen Reiseroute Selenskyjs vermerkt: Sein Flug nach Großbritannien startete in Chisinau (Moldau) statt wie bisher üblich in Rzeszów (Polen). Quellen: Радіо Свобода, Суспільне Новини, Українська правда

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03
Evakuierungen und Verkehrsänderungen in der Ostukraine gemeldet

Evakuierungen und Verkehrsänderungen in der Ostukraine gemeldet

Freiwillige evakuieren zwölf Menschen in der Ostukraine, während Verkehrsänderungen in Kramatorsk vorgenommen werden.

Freiwillige in der ukrainischen Region Donezk haben kürzlich zwölf Menschen aus Druzhkivka und der Gemeinde Kostiantynivka evakuiert, darunter drei Verletzte und eine Person mit eingeschränkter Mobilität. Separat transportierte die Polizei in Kramatorsk eine Frau, die medizinische Hilfe benötigte, aus einem zuvor angegriffenen Gebiet mit einem gepanzerten Fahrzeug ins Krankenhaus. Unterdessen berichtete die humanitäre Mission „Proliska“ in der Region Tschernihiw, dass Bewohner in Grenzgemeinden oft überzeugt werden müssen, gefährliche Zonen zu verlassen. In Kramatorsk wurden die öffentlichen Verkehrswege mehrerer Buslinien aufgrund der Sicherheitslage nahe der Kreuzung der Straßen Druzhby und Yaroslava Mudroho vorübergehend angepasst. Diese Maßnahmen spiegeln die laufenden Bemühungen wider, Sicherheit zu gewährleisten und Hilfe in Front- und Grenzgebieten zu leisten.

Quelle: Suspilne Novyny

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04
Fortsetzung
Ermittlungen zum Brückeneinsturz in Chernivtsi liefern keine neuen Erkenntnisse

Ermittlungen zum Brückeneinsturz in Chernivtsi liefern keine neuen Erkenntnisse

Keine neuen Details zu den Ermittlungen zum Brückeneinsturz in Chernivtsi, bei dem über 30 Kinder verletzt wurden.

Im Rahmen der laufenden Ermittlungen zum Einsturz einer Holzbrücke in der Ortschaft Vyzhynka in der Region Chernivtsi, der sich am Samstag, dem 6. Juni, ereignete, sind keine neuen Details bekannt geworden. Bei dem Vorfall versammelten sich über 30 Kinder auf einem Ausflug gleichzeitig auf dem Bauwerk, was zum Einsturz führte. Die Behörden ermitteln weiterhin. Mehrere Kinder erlitten Verletzungen und wurden nach dem Sturz in den Fluss Vyzhynka ins Krankenhaus eingeliefert. Der Staatsnotdienst und die Staatsanwaltschaft bearbeiten den Fall noch.

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