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26. Juni 2026, 02:30 UTC

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01
Fortsetzung
NATO bekräftigt Aufrüstungspläne während Ukraine mit Einfällen konfrontiert ist und Iran Schiff angreift

NATO bekräftigt Aufrüstungspläne während Ukraine mit Einfällen konfrontiert ist und Iran Schiff angreift

NATO-Generalsekretär Mark Rutte bekräftigte die Pläne zur Steigerung der Rüstungsproduktion. In der Ukraine gab es russische Infiltrationsversuche und Luftangriffe. Iran griff ein Schiff an.

NATO-Generalsekretär Mark Rutte bekräftigte die Pläne der Bündnispartner, die Rüstungsproduktion deutlich zu steigern. Vor dem NATO-Gipfel vom 5. bis 7. Juli kündigte Rutte neue Verträge und Vereinbarungen mit der Verteidigungsindustrie an und sendete damit eine Botschaft an Russland: "We know what you are doing, and we are better at it." An der ukrainischen Front bestätigte das Operationskommando "Ost" russische Infiltrationsversuche in Kostiantynivka im Gebiet Donezk, obwohl dessen Kommandeur eine Einkesselung der Stadt dementierte. In Kiew gab es am 25. Juni abendliche Explosionen, die Luftabwehr war nach einer ballistischen Raketendrohung aktiv. Präsident Wolodymyr Selenskyj autorisierte zudem eine 40-tägige Einflussoperation des Sicherheitsdienstes der Ukraine (SBU), die darauf abzielt, Russland zur Einstellung der Feindseligkeiten zu bewegen. Separat griffen die Islamischen Revolutionsgarden des Iran am 25. Juni ein unter singapurischer Flagge fahrendes Handelsschiff in der Straße von Hormus an, das vor der Küste Omans von einem "unbekannten" Objekt getroffen wurde.

Quellen: Громадське, Українська правда

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02
Fortsetzung
Rettungskräfte setzen Suche nach Erdbeben in Venezuela fort; Opferzahlen variieren

Rettungskräfte setzen Suche nach Erdbeben in Venezuela fort; Opferzahlen variieren

Rettungskräfte suchen nach zwei schweren Erdbeben in Venezuela weiter nach Überlebenden. Die offiziellen Opferzahlen variieren zwischen 160 und 235 Toten.

Rettungskräfte setzen ihre Suche nach Überlebenden in Venezuela fort, nachdem am Mittwoch zwei schwere Erdbeben nahe der Hauptstadt Caracas die Region erschüttert haben. Die Beben der Stärken 7,2 und 7,5 ereigneten sich Sekunden voneinander entfernt, wobei das letztere zu den stärksten zählt, die das Land seit einem Jahrhundert heimgesucht haben. In Caracas und der Küstenstadt La Guaira, wo Gebäude eingestürzt sind und Bewohner auf die Straßen flohen, wird weitreichender Schaden gemeldet. Berichten zufolge sind Menschen unter Trümmern eingeschlossen, und Hilferufe sind zu hören. Erste Berichte sprachen von mindestens 188 Todesopfern, während die amtierende Präsidentin Delcy Rodríguez 160 Tote bestätigte. Einen Tag nach den Erdbeben meldeten die Gesundheitsbehörden des Landes jedoch mindestens 235 Tote. Augenzeugen berichteten von heftigem Zittern und Panik.

Quelle: BBC News

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