
Krim: 6.000 Immobilien bis 2026 'verstaatlicht', Sewastopol droht Treibstoffmangel
Russische Behörden auf der Krim haben bis 2026 rund 6.000 Immobilien 'verstaatlicht'. In Sewastopol herrscht Treibstoffmangel, QR-Codes für Benzin waren nach einer Stunde vergriffen.
Die russischen Behörden auf der Krim haben bis Juni 2026 Berichten zufolge 6.000 Immobilien von 500 Einzelpersonen und juristischen Personen 'verstaatlicht'. Die Gewinne aus diesen Vermögenswerten sollen angeblich zur Unterstützung russischer Militärangehöriger verwendet werden, die in den Konflikt gegen die Ukraine verwickelt sind. Einige Immobilien werden verkauft, andere verbleiben unter staatlicher Kontrolle. Gleichzeitig führte Sewastopol ein neues QR-Code-System für die Treibstoffverteilung ein, das die bisherigen Coupons ersetzt. Fahrer können einen wöchentlichen Code für bis zu 20 Liter Benzin erhalten. Allerdings waren diese QR-Codes bereits eine Stunde nach ihrer Einführung ausverkauft.
Quellen: Суспільне Новини



