Kolumbiens designierter Präsident stellt bewaffneten Gruppen ein Ultimatum
Kolumbiens designierter Präsident Abelardo de la Espriella hat bewaffneten Gruppen ein Ultimatum von einem Monat gestellt und ihre Kapitulation gefordert, um die nationale Sicherheit zu stärken.
Kolumbiens designierter Präsident, Abelardo de la Espriella, hat bewaffneten Gruppen ein Ultimatum von einem Monat gestellt und ihre Kapitulation gefordert. Die Ankündigung erfolgte am Donnerstag, den 25. Juni, während seiner ersten öffentlichen Rede, nachdem sein Wahlsieg am Vortag offiziell bestätigt worden war. De la Espriella erklärte: "To all outlaws: you have one month to organize your surrender." Dabei betonte er einen entschlossenen Ansatz. Er versprach auch strenge Maßnahmen gegen den Drogenhandel und signalisierte eine robuste Strategie seiner künftigen Regierung, um nationale Sicherheitsherausforderungen und anhaltende Konflikte mit verschiedenen bewaffneten Gruppierungen im Land zu bewältigen.
Quelle: Le Monde