Top-Nachrichten

12. Juni 2026, 21:00 UTC

Aktuelle Nachrichten

01
Fortsetzung
EU leitet Beitrittsverhandlungen mit Ukraine und Moldau ein; UN berichtet über hohe zivile Opfer; China hat russische Truppen ausgebildet, bestätigt EU

EU leitet Beitrittsverhandlungen mit Ukraine und Moldau ein; UN berichtet über hohe zivile Opfer; China hat russische Truppen ausgebildet, bestätigt EU

Die EU startet Beitrittsverhandlungen mit Ukraine und Moldau am 15. Juni. UN meldet Höchststand ziviler Opfer im Mai 2026. EU bestätigt Ausbildung russischer Truppen durch China.

Die Europäische Union bereitet sich darauf vor, am 15. Juni offiziell Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine und Moldau aufzunehmen. Der zypriotische EU-Ratsvorsitz bestätigte den Beginn des ersten „Grundlagen“-Clusters. Diese Phase wird Bereiche wie Rechtsstaatlichkeit, Verwaltungsreform und demokratische Regierungsführung abdecken. Gleichzeitig meldete die UN-Menschenrechtsbeobachtungsmission in der Ukraine einen deutlichen Anstieg der zivilen Opfer für Mai 2026: 274 Tote und 1.763 Verletzte – die höchste monatliche Zahl seit April 2022. Zudem haben EU-Geheimdienste bestätigt, dass China auf seinem Territorium russische Militärangehörige ausgebildet hat, von denen einige später in der Ukraine eingesetzt wurden. Peking hat diese Vorwürfe stets bestritten. Quellen: Громадське, Українська правда, Радіо Свобода

Weiterlesen
02
Vereinigte Staaten schieben Migranten in die Zentralafrikanische Republik ab

Vereinigte Staaten schieben Migranten in die Zentralafrikanische Republik ab

Die USA haben begonnen, ein Migrationsabkommen mit der Zentralafrikanischen Republik umzusetzen und etwa 20 Ausländer dorthin abzuschieben.

Die Vereinigten Staaten haben begonnen, ein kürzlich mit der Zentralafrikanischen Republik (CAR) abgeschlossenes Migrationsabkommen umzusetzen und etwa 20 ausländische Staatsangehörige in das Land abzuschieben. Am Freitag, den 12. Juni, landete ein vom US-Heimatschutzministerium betriebener Charterflug auf dem Flughafen von Bangui, der Personen aus verschiedenen Ländern beförderte, darunter mindestens zwei iranische Frauen sowie türkische, syrische und afghanische Migranten. Das Anfang Juni abgeschlossene Abkommen ermöglicht diese Abschiebungen in die zentralafrikanische Nation, die zu den ärmsten Ländern der Welt zählt. Quelle: Le Monde.

Weiterlesen