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12. Juni 2026, 22:00 UTC

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Fortsetzung
EU eröffnet Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine und Moldau; UN meldet höchste Zahl ziviler Opfer seit 2022

EU eröffnet Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine und Moldau; UN meldet höchste Zahl ziviler Opfer seit 2022

Die EU nimmt am 15. Juni Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine und Moldau auf. Die UN verzeichnet die höchste Zahl ziviler Opfer seit April 2022.

Die Europäische Union wird am 15. Juni formell die Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine und Moldau aufnehmen. Der zypriotische Vorsitz des EU-Rats bestätigte den Start des ersten "Grundlagen"-Clusters. Diese Phase wird Bereiche wie Rechtsstaatlichkeit, Verwaltungsreform und demokratische Regierungsführung abdecken. Inzwischen meldete die UN-Menschenrechtsbeobachtermission in der Ukraine einen deutlichen Anstieg der zivilen Opfer für Mai 2026: 274 Tote und 1.763 Verletzte – die höchste monatliche Bilanz seit April 2022. Gleichzeitig bestätigten EU-Geheimdienste Berichte, dass China russische Militärangehörige auf seinem Territorium ausgebildet habe, von denen einige später in die Ukraine entsandt wurden. Peking hat diese Vorwürfe stets bestritten. Quellen: Громадське, Українська правда, Радіо Свобода

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Fifa erklärt leere Sitze beim Spiel Südkorea gegen Tschechien

Fifa erklärt leere Sitze beim Spiel Südkorea gegen Tschechien

FIFA erklärt leere Sitze beim Spiel Südkorea gegen Tschechien: Zuschauer hielten sich auf Wandelgängen auf, statt ihre Plätze einzunehmen.

FIFA hat auf Berichte über sichtbare leere Sitze während des Gruppenspiels A zwischen Südkorea und Tschechien im Estadio Akron in Guadalajara reagiert. Trotz einer gemeldeten Zuschauerzahl von 44.985 in dem 46.000 Plätze fassenden Stadion schienen viele Plätze unbesetzt. Der Weltfußballverband führte die Diskrepanz darauf zurück, dass Fans sich lieber auf den Wandelgängen aufhielten, anstatt ihre zugewiesenen Plätze einzunehmen. Diese Erklärung folgt auf frühere Kritik an der Ticketpreispolitik im Vorfeld des Turniers. Der Vorfall hat zu Vorwürfen geführt, dass FIFA die tatsächliche Anzahl der Zuschauer im Stadion möglicherweise übertrieben habe.

Quellen: BBC News — World

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