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27. Juni 2026, 21:30 UTC

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01
Fortsetzung
Erdbeben in Venezuela: Todeszahl steigt auf 1.430, internationale Hilfe läuft weiter

Erdbeben in Venezuela: Todeszahl steigt auf 1.430, internationale Hilfe läuft weiter

Die Zahl der Todesopfer durch die Erdbeben in Venezuela ist auf mindestens 1.430 gestiegen, über 1.600 ausländische Retter sind im Einsatz.

Die Zahl der Todesopfer durch die schweren Erdbeben, die Venezuela am 24. Juni erschütterten, ist nach Angaben von Jorge Rodríguez, dem Vorsitzenden der Nationalversammlung, auf mindestens 1.430 gestiegen. Er berichtete zudem, dass mindestens 3.238 Menschen verletzt wurden. Die Such- und Rettungsarbeiten in den betroffenen Regionen laufen rund um die Uhr, viele Menschen werden noch vermisst. Venezuela hat umfangreiche internationale Hilfe erhalten und begrüßte über 1.600 ausländische Rettungskräfte, die mit 17 Flügen eintrafen; weitere 25 Flüge werden erwartet, um zusätzliche Teams zu bringen. Diese internationalen Teams sind aktiv an der dringenden Suche nach Überlebenden beteiligt.

Quellen: Українська правда, Громадське, Радіо Свобода

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02
Fortsetzung
Erdbeben in Venezuela: Zahl der Todesopfer steigt auf über 900, Rettungsarbeiten andauernd

Erdbeben in Venezuela: Zahl der Todesopfer steigt auf über 900, Rettungsarbeiten andauernd

Bei zwei schweren Erdbeben in Venezuela ist die Zahl der Todesopfer auf über 900 gestiegen. Rettungskräfte suchen weiter nach Überlebenden.

Die venezolanische Regierung hat gemeldet, dass die Zahl der Todesopfer durch zwei schwere Erdbeben der Stärken 7.2 und 7.5 auf über 900 gestiegen ist, 3.360 Menschen wurden verletzt. Diese aktualisierte Zahl folgt auf frühere Berichte, die mindestens 188 Tote und über 1.500 Verletzte nannten, später dann 235 Tote und 4.300 Verletzte. Die seismischen Ereignisse verursachten umfangreiche Schäden, insbesondere in der Hauptstadt Caracas und der Küstenstadt La Guaira, wo zahlreiche Gebäude einstürzten. Die Rettungsarbeiten werden fortgesetzt, Notfallteams suchen unermüdlich nach Überlebenden in den Trümmern. Provisorische medizinische Einrichtungen behandeln die Verletzten, und Familien warten ängstlich auf Nachrichten von vermissten Angehörigen, während einige Menschen lebend aus den Trümmern geborgen werden konnten. Quellen: BBC News

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