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24. Juni 2026, 21:00 UTC

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Dänemark schickt weitere Langstreckengranaten, während Ukraine russische Verluste meldet und USA Krieg als gewonnen betrachtet

Dänemark schickt weitere Langstreckengranaten, während Ukraine russische Verluste meldet und USA Krieg als gewonnen betrachtet

Dänemark liefert der Ukraine weitere 15.000 Langstreckengranaten. Selenskyj meldet russische Verluste auf der Krim, US-Außenministerium sieht Ukraine als Sieger des Krieges.

Dänemark liefert der Ukraine weitere 15.000 Langstreckengranaten, von denen einige bereits eingetroffen sind. Diese Lieferung erfolgt auf einen Antrag des ukrainischen Verteidigungsministeriums, in dem internationale Partner gebeten wurden, Lösungen mit größerer Reichweite zu priorisieren. Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, die Operationen auf der Krim seien „clearly calculated“ (offensichtlich kalkuliert), und wies auf erhebliche russische Verluste und logistische Herausforderungen in den besetzten Gebieten hin. Er bestätigte zudem, dass Transponder in Belarus, die zuvor zur Lenkung russischer Angriffe genutzt wurden, am 22. Juni ihren Betrieb eingestellt haben, obwohl ihre physische Entfernung nicht bestätigt ist. Gleichzeitig schätzt das US-Außenministerium ein, dass die Ukraine derzeit „winning the war“ (den Krieg gewinne). Unabhängig davon hat das Staatliche Ermittlungsbüro Ermittlungen wegen angeblicher Folter innerhalb des Angriffsregiments „Skelya“ eingeleitet, und ukrainische Streitkräfte haben Berichten zufolge ein Umspannwerk in der von Russland besetzten Krim angegriffen.

Quellen: Радіо Свобода, Громадське, Українська правда

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Ukrainischer Gesetzesentwurf löst Bedenken wegen Informationszugang aus

Ein ukrainischer Gesetzesentwurf, der als Annäherung an EU-Standards dargestellt wird, könnte den Zugang zu staatlichen Informationen einschränken – Kritiker sehen ein Muster.

Ein Gesetzesentwurf in der Ukraine, der vorgeblich der europäischen Integration und der Rechtsangleichung dient, wird dafür kritisiert, den öffentlichen Zugang zu staatlichen Informationen möglicherweise einzuschränken. Analysten weisen darauf hin, dass die vorgeschlagene Gesetzgebung, die als „technische Verbesserung“ oder „Umsetzung europäischer Standards“ präsentiert wird, das grundlegende Recht der Bürger auf Informationen über die Regierungstätigkeit einschränken könnte. Diese Methode, Einschränkungen indirekt und nicht durch offene Vorschläge einzuführen, wird als wiederkehrendes Muster hervorgehoben. Der konkrete Gesetzesentwurf wird derzeit geprüft und wirft Bedenken hinsichtlich der Transparenz auf.

Quellen: Українська правда

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