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Zehn Jahre nach Brexit: Schottische Bedenken um EU-Binnenmarkt bestätigt

Zehn Jahre nach Brexit: Schottische Bedenken um EU-Binnenmarkt bestätigt

Zehn Jahre nach dem Brexit-Referendum haben sich die Bedenken schottischer Politiker über die Folgen für den EU-Binnenmarkt bestätigt. 62 % der Schotten stimmten 2016 gegen den Austritt.

Zehn Jahre nach dem Brexit-Referendum des Vereinigten Königreichs haben sich die von einer Mehrheit der schottischen Abgeordneten geäußerten Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen auf Schottland offenbar bestätigt. Am 23. Juni 2016 hatten 62 % der schottischen Wähler den Austritt aus der Europäischen Union abgelehnt. Die damalige Erste Ministerin Nicola Sturgeon, damals Vorsitzende der Scottish National Party (SNP), hatte sich dafür eingesetzt, dass Schottland im EU-Binnenmarkt bleibt. Nach der Brexit-Abstimmung erklärte sie die Absicht, bei der britischen Regierung die Zustimmung für ein zweites Unabhängigkeitsreferendum zu beantragen, und verwies auf eine wesentliche Veränderung seit der Konsultation von 2014. Die SNP hält ein Jahrzehnt später weiterhin die Macht in Schottland.

Quellen: Le Monde

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