Politik

Nationale Sicherheitsstrategie der USA skizziert Interventionen in der westlichen Hemisphäre

Nationale Sicherheitsstrategie der USA skizziert Interventionen in der westlichen Hemisphäre

Die nationale Sicherheitsstrategie der USA vom Dezember 2025 sieht erneute Interventionen in der westlichen Hemisphäre vor. Le Monde bewertet dies kritisch als Ausübung amerikanischer 'tutelage'.

Im Dezember 2025 veröffentlichte die Regierung von US-Präsident Donald Trump eine nationale Sicherheitsstrategie, die detaillierte Pläne für erneute Interventionen in der gesamten westlichen Hemisphäre darlegt. Das Dokument hebt das Ziel hervor, mit regionalen Regierungen zusammenzuarbeiten, um "narcoterrorists, cartels, and other transnational criminal organizations" zu bekämpfen, und gleichzeitig den fortgesetzten amerikanischen Zugang zum Kontinent sicherzustellen. [Le Monde] charakterisierte diese Maßnahmen als die USA, die ihre "tutelage" über Teile Lateinamerikas ausüben, und stellte fest, dass die Ankündigung mit früheren Aussagen des Präsidenten übereinstimmte.

Quellen: Le Monde — International

Wie Medien es bewerteten

  • 14. Juni 2026, 04:00 UTC
    • Le Monde — International Kritisch Le Monde stellte die US-Strategie als Auferlegung einer 'tutelage' gegenüber Lateinamerika dar.

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