US-Verteidigungsminister Hegseth kritisiert Europas Migrationspolitik bei D-Day-Rede

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth kritisierte während einer D-Day-Rede in der Normandie Europas Migrationspolitik und bezeichnete den Migrantenzustrom als 'Invasion'.
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat die Migrationspolitik europäischer Nationen kritisiert und den Zustrom von Migranten an ihren Küsten als „Invasion“ bezeichnet. Seine Äußerungen machte er während einer Rede zum Jahrestag des D-Day in der Normandie, Frankreich. 82 Jahre nach der Landung alliierter Streitkräfte an den französischen Stränden im Jahr 1944 zur Befreiung des von Nazis besetzten Nordwesteuropas zog Hegseth einen scharfen Kontrast zwischen historischen Ereignissen und heutigen Herausforderungen. Er erklärte Berichten zufolge: „Leider werden heute andere europäische Strände von anderen gefährlichen Ideologien gestürmt.“ Die Äußerung eines hochrangigen US-Vertreters bei einer Gedenkveranstaltung hat die Aufmerksamkeit auf die Rahmung von Migrationsthemen gelenkt.