US-Inflation im Mai gestiegen, getrieben von Energiekosten und Iran-Konflikt
Die US-Inflation stieg im Mai deutlich an, angetrieben durch höhere Energiekosten infolge des Iran-Konflikts und der Schließung der Straße von Hormus.
Die Verbraucherpreise in den Vereinigten Staaten sind im Mai laut der am Mittwoch, dem 10. Juni, veröffentlichten Inflationszahlen deutlich gestiegen. Die Daten zeigten einen monatlichen Preisanstieg von 0,5 % und eine jährliche Inflationsrate von 4,2 %. Dieser Aufwärtstrend ist größtenteils auf einen erheblichen Anstieg der Energiekosten zurückzuführen. Diese erhöhten Energiepreise sind Berichten zufolge eine direkte Folge des anhaltenden Konflikts im Iran und der anschließenden Schließung der Straße von Hormus, einer wichtigen Schifffahrtsroute. Der anhaltende Anstieg der Lebenshaltungskosten erhöht den innenpolitischen Druck auf Präsident Donald Trump. Quellen: Le Monde.