Krieg

Ungarischer Oppositionspolitiker schlägt Ort für Friedensgespräche vor, Staatsanwaltschaft dementiert Orbán-Beteiligung an Vorfall 2026

Ungarischer Oppositionspolitiker schlägt Ort für Friedensgespräche vor, Staatsanwaltschaft dementiert Orbán-Beteiligung an Vorfall 2026

Ungarischer Oppositionspolitiker Péter Magyar schlägt Ungarn als Ort für Ukraine-Friedensgespräche vor. Generalstaatsanwaltschaft weist Orbán-Verbindung zu Vorfall 2026 zurück.

Der ungarische Oppositionspolitiker Péter Magyar hat vorgeschlagen, dass Ungarn einen Ort für Friedensverhandlungen zur Beilegung des Konflikts in der Ukraine bereitstellen könnte. Diese Idee äußerte Magyar in einem Interview mit einer deutschen Publikation. Unabhängig davon hat die ungarische Generalstaatsanwaltschaft Behauptungen zurückgewiesen, die den damaligen Ministerpräsidenten Viktor Orbán mit der Beschlagnahme ukrainischer Geldeintreiber und Gelder der Oschadbank im März 2026 in Verbindung bringen. Die Generalstaatsanwaltschaft erklärte, dass ihre Ermittlungen zu den Umständen des Vorfalls noch andauern, und reagierte damit auf anhaltende Medienberichte.

Quellen: Українська правда, Громадське

Quellen