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Todeszahl in Kiew nach russischem Angriff auf 21 gestiegen; Selenskyj hofft auf US-Besuch

Todeszahl in Kiew nach russischem Angriff auf 21 gestiegen; Selenskyj hofft auf US-Besuch

Bei russischen Angriffen auf Kiew und die Oblast Dnipropetrowsk steigt die Zahl der Todesopfer auf 21 bzw. ein 7-jähriges Mädchen. Selenskyj hofft auf US-Besuch.

Die Zahl der Todesopfer des massiven russischen Raketen- und Drohnenangriffs auf Kiew vom 2. Juli ist auf 21 gestiegen, 85 Menschen, darunter zwei Kinder, wurden verletzt. Der Angriff umfasste 74 Raketen und 496 unbemannte Luftfahrzeuge und verursachte großflächige Schäden in der Hauptstadt. Separater ging ein gelenkter Luftbombenangriff in der Oblast Dnipropetrowsk mit dem Tod eines 7-jährigen Mädchens und Verletzungen von vier weiteren Personen, darunter einem 11-Jährigen, einher. Inmitten dieser Ereignisse bekräftigte Präsident Wolodymyr Selenskyj seine Hoffnung auf einen Besuch von US-Sonderbeauftragten in der Ukraine, nachdem Verteidigungsminister Rustem Umerow Gespräche mit dem Schwiegersohn des ehemaligen Präsidenten Trump geführt hatte. Die Europäische Union bekräftigte ihr Engagement für eine Verschärfung der Sanktionen gegen Moskau und die fortlaufende militärische Unterstützung, insbesondere von Luftabwehrsystemen und Drohnen. Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas erklärte: "Only sustained military support for Ukraine and increased pressure on Moscow can do that." Quellen: Радіо Свобода, Українська правда

Wie Medien es bewerteten

    • Радіо Свобода Neutral Berichtet von 21 Todesopfern in Kiew unter Berufung auf die Rettungsdienste.
    • Українська правда Neutral Gibt 18 Tote in Kiew an, basierend auf Daten der Staatsanwaltschaft.

Quellen

Frühere Berichterstattung