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Südafrika unter Druck nach Ablauf von Ultimatum fremdenfeindlicher Gruppen

Südafrika unter Druck nach Ablauf von Ultimatum fremdenfeindlicher Gruppen

Südafrika steht nach Ablauf eines Ultimatums fremdenfeindlicher Gruppen unter Druck. Ausländer erwägen Rückkehr, eine simbabwische Frau äußert Angst um ihre Tochter.

Südafrika steht nach dem Ablauf eines Ultimatums fremdenfeindlicher Gruppen unter erhöhtem Druck, was bei ausländischen Staatsangehörigen Besorgnis auslöst. Berichten aus Johannesburg zufolge erwägen einige Personen, darunter eine simbabwische Frau namens Celeste, in ihre Heimatländer zurückzukehren. Celeste, die fünf Jahre in Südafrika gelebt hatte, äußerte ihre Befürchtungen mit den Worten: "South Africans no longer want us, I'm afraid for my daughter." Diese Situation unterstreicht die anhaltenden Spannungen im Zusammenhang mit der Anwesenheit ausländischer Einwohner in dem Land.

Quellen: Le Monde — International

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