Russland startet Raketen und Drohnen, Todeszahl in Kiew steigt auf 30

Russland griff die Ukraine mit Raketen und Drohnen an; die Todeszahl in Kiew steigt auf 30.
Russische Streitkräfte haben in der Nacht vom 2. auf den 3. Juli zwei Lenkraketen und 105 Angriffsdrohnen auf die Ukraine abgefeuert. Die ukrainische Luftabwehr fing 83 Luftziele ab, allerdings trafen eine Rakete und 21 Drohnen 16 verschiedene Orte. Zudem ist die Zahl der Todesopfer des russischen Raketen- und Drohnenangriffs auf Kiew vom 2. Juli auf 30 gestiegen, nachdem Rettungskräfte drei weitere Leichen aus einem beschädigten Wohnhaus im Bezirk Darnytskyi geborgen hatten. An der Frontlinie meldete der ukrainische Generalstab 273 Kampfhandlungen am 2. Juli, bei denen ukrainische Truppen 39 Angriffe im Raum Pokrowsk, 32 bei Huliaipole und 30 im Sektor Slowjansk abwehrten. Quellen: Українська правда, Громадське, Радіо Свобода
Quellen
Frühere Berichterstattung
- 3. Juli 2026, 08:00 UTCTodesopfer bei Angriff auf Kiew steigt auf 30, Suche dauert an – Gerasimov verantwortlich gemacht
- 3. Juli 2026, 07:30 UTCNeue Luftangriffe auf die Ukraine: Zahl der Todesopfer in Kiew steigt auf 30
- 3. Juli 2026, 07:00 UTCUkraine sieht sich neuen russischen Raketen- und Drohnenangriffen gegenüber, Zahl der Toten in Kiew steigt auf 30
- 3. Juli 2026, 06:00 UTCRussland startet 105 Drohnen und zwei Raketen über Nacht; Zahl der Todesopfer in Kiew steigt auf 30
- 3. Juli 2026, 05:30 UTCTodeszahl in Kiew steigt auf 30 bei anhaltenden Kämpfen und Explosionen in Mariupol
- 3. Juli 2026, 05:00 UTCUkraine meldet anhaltende Feindseligkeiten, zivile Opfer und intensive Kämpfe
- 3. Juli 2026, 04:30 UTCKiew: Zahl der Todesopfer nach Angriff vom 2. Juli steigt auf 30 bei anhaltenden Feindseligkeiten
- 3. Juli 2026, 04:00 UTCUkraine meldet anhaltende Kämpfe, Drohnenangriffe und steigende Todeszahl in Kiew
- 3. Juli 2026, 03:30 UTCUkraine meldet anhaltende Kämpfe und zivile Opfer entlang der Frontlinien
- 3. Juli 2026, 02:30 UTCUkraine meldet erhöhte Opferzahl in Kiew, anhaltende Kämpfe an der Front und neue Angriffe