Wirtschaft

Russland meldet Drohnenangriffe, Großbritannien verurteilt Abfangaktion, Goldreserven sinken

Russland meldet Drohnenangriffe, Großbritannien verurteilt Abfangaktion, Goldreserven sinken

Russland meldet Drohnenangriffe in Jaroslawl und eine Raffinerie-Einstellung, während Großbritannien eine gefährliche Abfangaktion verurteilt. Goldreserven sinken.

Jüngste Berichte deuten auf mehrere Sicherheits- und Wirtschaftsentwicklungen im Zusammenhang mit Russland hin. In der Oblast Jaroslawl haben die Behörden eine Drohnengefahr ausgerufen, was zur Sperrung einer Autobahn in Richtung Moskau führte. Gouverneur Michail Jewrajew erklärte, die Region habe einen "feindlichen Angriff durch ukrainische Drohnen" erlebt. Zudem hat die Raffinerie Lukoil-Nizhegorodnefteorgsintez, eine große Anlage, nach einem Drohnenangriff am 20. Mai offenbar den Teilbetrieb eingestellt.

Gleichzeitig berichtete das britische Verteidigungsministerium, dass russische Kampfflugzeuge ein britisches Aufklärungsflugzeug vom Typ RC-135W über dem Schwarzen Meer gefährlich abgefangen hätten, eine Aktion, die Großbritannien als "inakzeptabel" bezeichnete.

Wirtschaftlich reduziert die russische Zentralbank offenbar ihre Goldreserven, um das Haushaltsdefizit des Landes zu decken; die Bestände sind auf den niedrigsten Stand seit Beginn des Großkonflikts gefallen.

Quellen: Суспільне Новини, Українська правда, Громадське.

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