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Russische Streitkräfte setzen Angriffe fort, Dänemark liefert Artillerie, und EU-Ombudsmann ermittelt

Russische Streitkräfte setzen Angriffe fort, Dänemark liefert Artillerie, und EU-Ombudsmann ermittelt

Russische Streitkräfte setzten am 25. Juni ihre Angriffe fort und feuerten eine ballistische Rakete vom Typ Iskander-M sowie 90 Drohnen auf die Ukraine ab.

Russische Streitkräfte setzten am 25. Juni ihre Angriffe fort und feuerten eine ballistische Rakete vom Typ Iskander-M sowie 90 Drohnen auf die Ukraine ab. Den Luftverteidigungskräften gelang es Berichten zufolge, 83 Drohnen abzufangen, allerdings wurden Treffer durch die Rakete und sechs Drohnen registriert. Die russischen Angriffe richteten sich zudem drei Mal gegen Lokomotiven der Ukrzaliznytsia in den Gebieten Saporischschja und Sumy, wobei ein Triebfahrzeugführerassistent getötet wurde. Gleichzeitig kam es auf der besetzten Krim infolge von Drohnenangriffen zu Stromausfällen und Problemen mit der Wasserversorgung, was zur Streichung einiger Zugverbindungen nach Russland führte. International hat Dänemark damit begonnen, 15.000 Langstrecken-Artilleriegeschosse an die Ukraine zu liefern; einige sind bereits angekommen. Dies folgt auf die Bitte Kiews, dass Partner solche Waffen priorisieren. Separaterweise leitete EU-Ombudsmann Teresa Ribeiro eine Untersuchung gegen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ein, weil diese den Zugang zu einem privaten Gruppenchat mit Präsident Selenskyj verweigert hatte.

Quellen: Громадське, Радіо Свобода, Українська правда

Quellen

Frühere Berichterstattung