Kriminalität

Russische Staatsbürgerin in den USA wegen falscher Aussagen über FSB-Zusammenarbeit verurteilt

Russische Staatsbürgerin in den USA wegen falscher Aussagen über FSB-Zusammenarbeit verurteilt

Ein Bundesgericht im Südbezirk von New York hat die russische Staatsbürgerin Nomma Zarubina zu 14 Monaten Gefängnis verurteilt wegen falscher Aussagen über ihre angebliche Zusammenarbeit mit dem FSB.

Ein Bundesgericht im Südbezirk von New York hat die russische Staatsbürgerin Nomma Zarubina zu 14 Monaten Gefängnis verurteilt. Die Verurteilung steht im Zusammenhang mit Vorwürfen, sie habe gegenüber dem FBI falsche Aussagen über ihre angebliche Zusammenarbeit mit dem russischen Inlandsgeheimdienst FSB gemacht. Das verhängte Strafmaß lag unter den von der Bundesstaatsanwaltschaft geforderten 18 Monaten, überstieg jedoch die Zeit, die Zarubina bereits in Haft verbracht hatte. Das Gericht empfahl ihre Unterbringung im Gefängnis Danbury in Connecticut. Ihr vom Gericht bestellter Anwalt Kristoff Williams äußerte sich zu dem Urteil.

Quellen: Радіо Свобода

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