Krieg

Russische Drohnen- und Luftangriffe setzen sich in ukrainischen Regionen fort

Russische Drohnen- und Luftangriffe setzen sich in ukrainischen Regionen fort

Russische Drohnen- und Luftangriffe haben am 6. und 7. Juni in mehreren ukrainischen Regionen Todesopfer und Schäden verursacht.

Russische Streitkräfte setzten am 6. und 7. Juni Drohnen- und Bombenangriffe in mehreren ukrainischen Regionen fort, die Todesopfer und Schäden verursachten. Am 7. Juni traf eine russische Drohne ein Polizeifahrzeug nahe Chystovodivka in der Region Charkiw, tötete einen Sprengstoffentschärfungstechniker und verletzte drei weitere Beamte sowie einen Zivilisten. Das Team war im Einsatz wegen einer nicht explodierten Drohne. Am selben Tag beschädigte eine Drohne teilweise ein Containereingangsgebäude der zentralen Zwischenlagerung für abgebrannte Kernbrennstoffe in der Tschernobyl-Sperrzone; allerdings befand sich kein abgebrannter Brennstoff in dem Gebäude, und die Strahlungswerte blieben normal. Zudem traf eine FPV-Drohne ein ziviles Auto nahe Radkove in der Region Charkiw und verletzte eine 49-jährige Frau. Bereits am 6. Juni starben zwei Zivilisten in Kramatorsk und Druschkiwka in der Region Donezk, sechs weitere wurden verletzt. Am Abend traf eine FPV-Drohne außerdem einen Kleinbus in Kushuhum in der Region Saporischschja.

Quellen: Суспільне Новини, Радіо Свобода, Українська правда

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