Krieg

Russische Angriffe in der Ukraine halten an: Zivile Opfer und Infrastrukturschäden

Nexus Europa Redaktion
Russische Angriffe in der Ukraine halten an: Zivile Opfer und Infrastrukturschäden

Russische Streitkräfte setzten zwischen dem 7. und 14. Juni ihre Offensivoperationen in der gesamten Ukraine fort, was zu zivilen Opfern und Schäden an der Infrastruktur führte.

Russische Streitkräfte setzten zwischen dem 7. und 14. Juni ihre Offensivoperationen in der gesamten Ukraine fort, was zu zivilen Opfern und Schäden an der Infrastruktur führte. Am 7. Juni wurden Explosionen im russisch besetzten Krim gemeldet, wobei vorläufige Informationen auf Brände an Öldepots in der Nähe von Kertsch und Feodosia hindeuten. Das russische Verteidigungsministerium erklärte, dass Drohnen abgefangen wurden. Am folgenden Tag traf ein Drohnenangriff in Konotop in der Region Sumy ein Wohnhaus, was zum Tod einer 78-jährigen Frau und drei Verletzten führte. In Cherson wurde ein 14-jähriger Junge bei Beschuss im Bezirk Korabelny verletzt, und eine weitere Drohne traf ein mehrstöckiges Gebäude im Zentralbezirk und beschädigte Balkone. Im Laufe der Woche erlebte die Region Sumy fernverlegte Minen auf Straßen, Angriffe auf zivile Fahrzeuge und Busse sowie Unterbrechungen der Strom- und Wasserversorgung, zudem wurde über einen Angriff auf ein Feuerwehrauto und einen beschossenen Feuerwehrstützpunkt in Hluchiw berichtet.

Quellen: Suspilne Novyny

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