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Regionale Spannungen halten an angesichts neuer Drohungen und Angriffe

Regionale Spannungen halten an angesichts neuer Drohungen und Angriffe

Neue Drohungen zwischen den USA und Iran, pakistanische Luftangriffe in Afghanistan und israelische Angriffe im Libanon halten die regionalen Spannungen aufrecht.

Die regionalen Spannungen im Nahen Osten und in Südasien halten an. US-Präsident Donald Trump und iranische Vertreter tauschten neue Drohungen aus, wobei Trump dem Iran vorwarf, „too long to negotiate a deal“ zu brauchen, und warnte, dass sie „have to pay the price“ müssten. Der iranische Außenminister Abbas Araghchi erklärte, sein Land werde „leave“, falls die Bedingungen nicht erfüllt würden. Dies folgt auf Trumps Behauptung, der Iran habe ein US-Militärhubschrauber in der Nähe der Straße von Hormus abgeschossen; zwei Besatzungsmitglieder wurden gerettet. Gleichzeitig führte Pakistan Luftangriffe in Afghanistan durch und meldete 26 getötete Militante, während die Taliban-Regierung 13 Todesfälle, darunter 11 Kinder, angab. Auch israelische Streitkräfte führten Angriffe im Südlibanon durch, darunter in Tyrus, die acht Todesopfer und neue Evakuierungsbefehle zur Folge hatten. Analysten zufolge droht der Region eine „permacrisis“, wobei Irans Widerstandsfähigkeit trotz der Bemühungen von Trump und dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu, den Nahen Osten neu zu gestalten, betont wird. Der Konflikt dauert nun 101 Tage an.

Quellen: BBC News

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