Politik

Rechtsextreme Demonstration für 'Remigration' in Rom

Rechtsextreme Demonstration für 'Remigration' in Rom

In Rom versammelten sich rund 3.000 rechtsextreme Aktivisten, um die Ausweisung von Einwanderern zu fordern. Ein Sprecher von Casapound äußerte sich dabei mit drastischen Worten.

Etwa 3.000 rechtsextreme Aktivisten aus ganz Italien versammelten sich am Samstag, den 13. Juni, in Rom, um die 'Remigration' von Einwanderern in ihre Herkunftsländer zu fordern. Luca Marsella, ein Sprecher der neofaschistischen Gruppe Casapound, erklärte: 'We want to put illegal immigrants out, expel them, because they should not be here.' Er behauptete weiter, dass Einwanderer 'are the ones who rape our women. They are the ones who assault our people.' Die Demonstration unterstrich die Forderungen, undokumentierte Einwanderer aus Italien auszuweisen.

Quellen: Le Monde

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