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Philippinen verbieten Videospiel nach Verbindung zu Schulmassaker

Philippinen verbieten Videospiel nach Verbindung zu Schulmassaker

Die Philippinen verbieten vorübergehend die Spieleanwendung Gorebox, nachdem ein 14-jähriger Tatverdächtiger bei einem Schulmassaker Verbindungen zu dem Spiel aufwies.

Die Philippinen haben die Spieleanwendung Gorebox vorübergehend verboten, nachdem eine erste Untersuchung einen 14-jährigen Tatverdächtigen bei einem kürzlichen Schulmassaker mit dem Spiel in Verbindung gebracht hatte. Der Vorfall, der sich in Tacloban südöstlich von Manila ereignete, forderte den Tod von drei Schülern und verletzte 20 weitere. Die Polizei berichtete, dass zwei Tatverdächtige im Alter von 15 und 14 Jahren mutmaßlich Handfeuerwaffen in einem Klassenzimmer einsetzten. Die Behörden leiteten die Sperrung von Gorebox ein, nachdem der jüngere Verdächtige als Spieler der Anwendung identifiziert worden war.

Quellen: BBC News — Welt

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