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Mexiko erwägt Besteuerung seiner Superreichen zur Bekämpfung der Ungleichheit

Mexiko erwägt Besteuerung seiner Superreichen zur Bekämpfung der Ungleichheit

Mexiko erwägt die Besteuerung seiner Reichsten, um die extreme Ungleichheit zu bekämpfen. Das Land ist eines der ungleichsten der OECD, mit fast 30% Armut und 22 Milliardären.

Mexiko erwägt Berichten zufolge Maßnahmen zur Besteuerung seiner reichsten Bürger, um die erhebliche wirtschaftliche Ungleichheit zu bekämpfen. Das Land gilt als eines der ungleichsten unter den OECD-Staaten, wobei offizielle Regierungszahlen belegen, dass fast 30% seiner Bevölkerung in Armut und 5% in extremer Armut leben. Im Gegensatz dazu beheimatet Mexiko 22 Milliardäre, darunter den reichsten Mann Lateinamerikas, Carlos Slim, und etwa 400.000 Millionäre. Diese Initiative zielt darauf ab, die Kluft zwischen der wohlhabenden Elite des Landes und seiner großen verarmten Bevölkerung zu verringern.

Quellen: Le Monde

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