Krieg

Lukaschenko äußert sich zu Kriegsbeteiligung, Atomwaffentraining und schlägt Treffen mit Selenskyj vor

Lukaschenko äußert sich zu Kriegsbeteiligung, Atomwaffentraining und schlägt Treffen mit Selenskyj vor

Lukaschenko betont keine Kriegsbeteiligung, bietet Treffen mit Selenskyj an, zeigt Atomwaffentraining. Ukraine weist Aussagen als bedeutungslos zurück.

Der belarussische Machthaber Alexander Lukaschenko erklärte kürzlich, Belarus werde nicht in den Konflikt mit der Ukraine hineingezogen, es sei denn, sein eigenes Territorium werde angegriffen, und betonte, keine Absicht zu haben, sich am Krieg zu beteiligen. Er bekundete auch seine Bereitschaft, den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj »zu jedem Zeitpunkt« in einem der beiden Länder zu treffen, und stellte das Fehlen direkter Gespräche infrage.

Das ukrainische Präsidialamt wies diese Aussagen jedoch als »bedeutungslos« zurück und riet, eher auf Taten als auf Worte zu achten.

Separat wurde Lukaschenko ein Iskander-M-Raketenwerfer gezeigt, der angeblich für das Training zum Einsatz von Atomwaffen genutzt wird – ein System, von dem er einst »geträumt« haben soll.

Quellen: Hromadske, Radio Svoboda, Ukrainska Pravda

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