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Todeszahl in Kiew nach russischem Angriff auf 18 gestiegen; EU sagt weitere Unterstützung zu

Todeszahl in Kiew nach russischem Angriff auf 18 gestiegen; EU sagt weitere Unterstützung zu

Bei einem russischen Angriff auf Kiew steigt die Zahl der Todesopfer auf 18, während die EU weitere Unterstützung und verstärkte Sanktionen zusagt.

Russlands umfangreicher kombinierter Raketen- und Drohnenangriff auf die Ukraine am 2. Juli richtete sich hauptsächlich gegen Kiew. Dabei kamen 74 Raketen und 496 unbemannte Luftfahrzeuge zum Einsatz. Die Zahl der Todesopfer in Kiew ist auf 18 gestiegen, 85 Menschen, darunter zwei Kinder, wurden verletzt. In der Hauptstadt wurde erheblicher Schaden gemeldet, insbesondere an einem Wohngebäude im Bezirk Darnyzkyj. Unabhängig davon tötete ein gelenkter Luftabwurf einer Bombe in der Oblast Dnipropetrowsk ein 7-jähriges Mädchen und verletzte vier weitere Personen, darunter einen 11-Jährigen.

Die EU-Botschafterin in der Ukraine, Katarína Mathernová, bezeichnete den Angriff als „real hell“ und stellte fest, dass ein diplomatisches Wohnviertel getroffen wurde. Der Europäische Auswärtige Dienst kündigte an, die Sanktionen gegen Moskau zu verschärfen und die militärische Unterstützung fortzusetzen, insbesondere für Luftabwehr und Drohnen. Die estnische Premierministerin Kaja Kallas erklärte, dass „only sustained military support for Ukraine and increased pressure on Moscow“ solche Angriffe stoppen könne.

Quellen: Українська правда, Радіо Свобода

Wie Medien es bewerteten

    • Українська правда Neutral Berichtet von 18 Todesopfern unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft Kiew.
    • Радіо Свобода Neutral Berichtet von 17 Todesopfern unter Berufung auf den Staatlichen Notdienst.

Quellen

Frühere Berichterstattung