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Keiko Fujimori setzt auf das Erbe ihres Vaters vor der peruanischen Stichwahl

Nexus Europa Redaktion
Keiko Fujimori setzt auf das Erbe ihres Vaters vor der peruanischen Stichwahl

Keiko Fujimori setzt vor der Stichwahl in Peru auf das Erbe ihres Vaters Alberto Fujimori und dessen umstrittene Amtszeit.

Die peruanische Präsidentschaftskandidatin Keiko Fujimori bekennt sich offen zum populistischen und autoritären Erbe ihres Vaters, des ehemaligen Präsidenten Alberto Fujimori, während das Land auf die zweite Wahlrunde zusteuert. Vor der Stichwahl am 7. Juni scheint Fujimoris Wahlkampf ihre Verbindung zu der umstrittenen Amtszeit ihres Vaters (1990–2000) anzuerkennen und sogar zu nutzen. Berichten zufolge geben Wähler in Gebieten wie Villa Maria del Triunfo in Lima an, für sie stimmen zu wollen, und verweisen dabei oft auf den Einfluss ihres Vaters. Diese Strategie unterstreicht ihre Verbindung zu einer bedeutenden Periode der peruanischen Geschichte, die von starker Führung, aber auch von Autoritarismusvorwürfen geprägt ist.

Quelle: Le Monde

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