Israelische und palästinensische zivilgesellschaftliche Gruppen fordern Sanktionen gegen Kolonisierung

Israelische und palästinensische zivilgesellschaftliche Gruppen forderten bei einem Treffen in Paris Frankreich und die G7-Staaten auf, Sanktionen gegen Israel zu verhängen, um die Kolonisierung palästinensischer Gebiete zu stoppen.
Vertreter israelischer und palästinensischer zivilgesellschaftlicher Organisationen trafen sich in Paris, unterstützt von den französischen Behörden, um den anhaltenden Konflikt zu thematisieren. Die Gruppen forderten gemeinsam Frankreich und die G7-Staaten auf, Sanktionen gegen Israel zu verhängen. Ihr Ziel ist es, Israel unter Druck zu setzen, um das zu stoppen, was sie als systematische Zerstörung palästinensischer Gebiete bezeichnen – ein Prozess, der sich seit dem Hamas-Angriff am 7. Oktober verschärft habe. Die Aktivisten forderten ausdrücklich "sanctions", um das israelische Handeln zu beeinflussen. Das Treffen fand vor dem Gipfel der G7 statt, der in Évian eröffnet werden sollte.
Quellen: Le Monde