Iranische WM-Mannschaft vor Visa-Problemen und konfliktbedingten Herausforderungen

Die iranische WM-Mannschaft kämpft mit Visa-Problemen und den Folgen eines Konflikts mit dem Gastgeberland vor der WM 2026 in den USA.
Die iranische Nationalmannschaft, die sich am 25. März 2025 für die FIFA-Weltmeisterschaft 2026 qualifiziert hat, steht vor erheblichen logistischen und politischen Hürden. Die Teilnahme des Teams wird durch einen anhaltenden Konflikt mit dem Gastgeberland erschwert, der auf gemeinsame Militärschläge mit Israel zurückgeht, die angeblich zum Tod des iranischen Obersten Führers geführt haben. Der iranische Kader ist kürzlich in Mexiko gelandet, während ein Streit über US-Visa und Stadionzugang andauert. Alle drei Gruppenspiele des Iran sind in den Vereinigten Staaten angesetzt. Spieler und Betreuer sollen angeblich nur an Spieltagen in die USA ein- und ausreisen dürfen, und 15 zusätzliche Offizielle und Unterstützungspersonal sollen Visa verweigert worden sein.