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Griechenland führt neue Regelungen zur Kommerzialisierung von Stränden ein

Griechenland führt neue Regelungen zur Kommerzialisierung von Stränden ein

Griechenland führt neue Regelungen zur Kommerzialisierung von Stränden ein, um Übertourismus zu bekämpfen und Küsten zu schützen. Ab Mai gelten Verbote und Auflagen.

Griechenland hat neue Regelungen zur Kommerzialisierung von Stränden eingeführt, die darauf abzielen, den Übertourismus zu bekämpfen und Küstengebiete zu schützen. Dieser Schritt folgt auf lokale Proteste, etwa auf Koufonissia, wo die Regierung nach Widerstand aus der Bevölkerung die Genehmigungen für Strandbars zurücknahm. Ab dem 1. Mai ist die kommerzielle Nutzung auf 198 ausgewiesenen ‚empfindlichen‘ Stränden verboten. Für andere Strände schreiben die neuen Regeln vor, dass mindestens 50 % der Fläche frei von kommerzieller Aktivität bleiben müssen und 50 % der kommerziell genutzten Bereiche öffentlich zugänglich sein müssen. Zudem werden Mindestabstände zwischen Sonnenschirmen durchgesetzt und die Strafen für Verstöße erhöht. Quellen: Le Monde

Quellen