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Freiwillige des Roten Kreuzes führen riskante Ebola-Bestattungen im Osten der DR Kongo durch

Freiwillige des Roten Kreuzes führen riskante Ebola-Bestattungen im Osten der DR Kongo durch

Freiwillige des Roten Kreuzes führen in Bunia, Ost-DRK, riskante Bestattungen von Ebola-Opfern durch, um die Ausbreitung des Virus zu verhindern.

Freiwillige des Roten Kreuzes in Bunia im Osten der Demokratischen Republik Kongo übernehmen die anspruchsvolle Aufgabe, Opfer der am 15. Mai offiziell erklärten Ebola-Epidemie zu bestatten. Sie sind mit persönlicher Schutzausrüstung, Chlortabletten und Sprühgeräten ausgestattet, um sowohl würdevolle als auch sichere Bestattungen zu gewährleisten und das hohe Ansteckungsrisiko im Umgang mit Verstorbenen zu mindern. Ihr Einsatz, der eigentlich auf die Rettung von Leben ausgerichtet ist, umfasst nun in hohem Maße die respektvolle und sichere Beisetzung derer, die dem Virus in einer der am stärksten betroffenen Städte erlegen sind. Quellen: Le Monde — International

Quellen