Extremes Regenereignis tötete 7 % der Tapanuli-Orang-Utans, wie eine Studie ergab

Studie: Extremes Regenereignis tötete 7 % (58 Tiere) der Tapanuli-Orang-Utans auf Sumatra. Die Population von weniger als 800 ist nun noch stärker bedroht.
Eine aktuelle Studie hat ergeben, dass ein vier Tage andauerndes extremes Regen- und Erdrutsch-Ereignis auf der indonesischen Insel Sumatra im vergangenen November zum Tod von etwa 7 % der seltensten Menschenaffen der Welt geführt hat. Die Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass 58 Tapanuli-Orang-Utans, eine vom Aussterben bedrohte Art mit einer Gesamtpopulation von weniger als 800 Tieren, durch das Extremwetterereignis ums Leben kamen. Diese Zahlen gelten als konservative Schätzungen und unterstreichen die schwerwiegenden Auswirkungen solcher Naturkatastrophen auf hochgradig gefährdete Wildtierbestände, die den Tapanuli-Orang-Utan näher an den Rand der Ausrottung bringen. Quellen: BBC News — World.