Katastrophe

EU wird neue Russland-Sanktionen vorlegen, während USA Invasion als 'strategic failure' bezeichnen

EU wird neue Russland-Sanktionen vorlegen, während USA Invasion als 'strategic failure' bezeichnen

Die EU kündigt ein neues Sanktionspaket gegen Russland an, während die USA die Invasion als 'strategic failure' bezeichnen. Ein Erdbeben der Stärke 7,8 erschüttert die Philippinen.

Die Europäische Kommission bereitet die Einführung ihres 21. Sanktionspakets gegen Russland in dieser Woche vor. Die Maßnahmen sollen sich voraussichtlich gegen Finanzinstitute in Drittländern richten, insbesondere in Zentralasien, die angeblich russischen Banken bei der Umgehung bestehender Beschränkungen helfen. Gleichzeitig führte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj diplomatische Gespräche im Vereinigten Königreich, nahm an bilateralen Gesprächen mit Premierminister Keir Starmer und einem Gipfel der "E3 plus Ukraine" teil. Berichten zufolge hatte Selenskyj den russischen Oligarchen Roman Abramowitsch nach Kiew eingeladen, um Präsident Wladimir Putin eine Botschaft über ein mögliches direktes Treffen zu übermitteln. Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha kommentierte, dass Putin "wasted an opportunity to exit a failing war" habe, indem er Selenskyjs Friedensverhandlungsvorschlag ablehnte. Ein US-Vertreter bei den Vereinten Nationen erklärte, dass Russlands Invasion der Ukraine zu einem "strategic failure" geworden sei. In weiteren Nachrichten erschütterte ein schweres Erdbeben der Stärke 7,8 die südlichen Philippinen, forderte mindestens 19 Todesopfer, über 200 Verletzte und löste einen ein Meter hohen Tsunami aus.

Quellen: Громадське, Радіо Свобода, Суспільне Новини, Українська правда

Quellen

Frühere Berichterstattung