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EU-Sonderbeauftragte erörtert Schutz, Staatsbürgerschaft und medizinische Versorgung für Ukrainer

EU-Sonderbeauftragte erörtert Schutz, Staatsbürgerschaft und medizinische Versorgung für Ukrainer

Die EU-Sonderbeauftragte Ylva Johansson spricht sich für Anpassung des temporären Schutzes an ukrainische Militärpflichten aus und erörtert Verlängerung über 2028 hinaus.

Die EU-Sonderbeauftragte für die Ukraine, Ylva Johansson, hat sich dafür ausgesprochen, die temporäre Schutzgesetzgebung an die militärischen Verpflichtungen der Ukraine anzupassen. Sie erklärte, sie sei "proud" der aktuellen Umsetzung und glaube, es "should have been done earlier." In einem Interview äußerte sich Johansson zu Bedenken hinsichtlich möglicher Menschenrechtsauswirkungen einer Einschränkung des Schutzes für wehrpflichtige Männer. Sie erörterte auch die Möglichkeit, den vorübergehenden Schutz über 2028 hinaus zu verlängern. Des Weiteren erklärte Johansson, dass die Erlangung der EU-Staatsbürgerschaft durch Ukrainer nicht unbedingt einen 'brain drain' für die Ukraine darstelle. Zudem thematisierte sie den Zugang schutzbedürftiger Ukrainer zu medizinischer Versorgung mit polnischen Beamten. Quellen: Radio Swoboda

Quellen

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