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Ermittlungen zu Explosion in Monaco wegen versuchten Mordanschlags laufen weiter

Ermittlungen zu Explosion in Monaco wegen versuchten Mordanschlags laufen weiter

Ermittlungen zu Explosion in Monaco wegen versuchten Mordanschlags laufen weiter. Zwei Schwerverletzte, Bomben in Rucksack. Keine terroristische Einstufung.

Die Ermittlungen zu der Explosion vom 29. Juni in Monaco, bei der drei Menschen verletzt wurden, laufen unter dem Vorwurf des versuchten Mordanschlags weiter. Zwei Personen befinden sich nach der Detonation weiterhin in kritischem Zustand. Die Explosion ereignete sich kurz vor 21:00 Uhr Ortszeit in der Rue du Révérend Père Louis Frolla in einem Wohngebäude. Verursacht wurde der Vorfall durch einen Sprengsatz, der als Bombe in einem Rucksack beschrieben wurde und vor dem Gebäude abgelegt worden war. Die Behörden, darunter Staatsminister Christophe Mirmand, haben den Vorfall als "apparently malicious act" und "very likely an attack" bezeichnet. Generalstaatsanwalt Stéphane Thibault hat bekräftigt, dass eine terroristische Einstufung derzeit nicht in Betracht gezogen werde. Ein Bericht brachte den Vorfall mit dem ukrainischen Oligarchen Wadym Jermolajew in Verbindung.

Quellen: BBC News — World, Le Monde — International

Quellen

Frühere Berichterstattung