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Die FIFA-Weltmeisterschaft 2026 beginnt unter Herausforderungen und politischen Untertönen

Die FIFA-Weltmeisterschaft 2026 beginnt unter Herausforderungen und politischen Untertönen

Die FIFA-Weltmeisterschaft 2026 beginnt in Nordamerika mit 48 Mannschaften, während politische Spannungen und Sicherheitsbedenken die Veranstaltung überschatten.

Die FIFA-Weltmeisterschaft 2026 hat in Nordamerika begonnen und ist mit 48 Mannschaften in den USA, Kanada und Mexiko das bisher größte Turnier. Das legendäre Aztekenstadion in Mexiko-Stadt wird zum dritten Mal eine WM austragen, darunter das Eröffnungsspiel zwischen Mexiko und Südafrika. Die Veranstaltung steht vor zahlreichen Herausforderungen, darunter geopolitische Spannungen, Sicherheitsbedenken und Gesundheitsrisiken. Die iranische Nationalmannschaft steht Berichten zufolge unter strenger Beobachtung. Kontroversen sind aufgetaucht, etwa die Verweigerung der Einreise in die USA für den afrikanischen Spitzenreferee Omar Abdulkadir Artan trotz gültigem Visum aufgrund von „presumed relations with suspicious persons“. Artan wird nun den UEFA Super Cup leiten. Auch die politische Dimension des Turniers wird deutlich: Die Einbindung von Ex-US-Präsident Donald Trump und die Unterstützung von FIFA-Präsident Gianni Infantino werden hervorgehoben.

Quellen: Le Monde.

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