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China setzt 20 japanische Unternehmen auf Exportkontrollliste

China setzt 20 japanische Unternehmen auf Exportkontrollliste

China hat 20 japanische Unternehmen auf seine Exportkontrollliste gesetzt, um die nationale Sicherheit zu schützen und auf Japans Remilitarisierung zu reagieren.

Am Montag, dem 29. Juni, gab China bekannt, dass es 20 japanische Unternehmen auf seine schwarze Liste der Exportkontrolle gesetzt hat. Diese Maßnahme verhindert, dass diese Organisationen chinesische Güter erwerben, die sowohl zivile als auch militärische Verwendungszwecke haben. Peking erklärte, die Entscheidung sei getroffen worden, um die "nationale Sicherheit und Interessen" zu wahren und internationale Nichtverbreitungsverpflichtungen einzuhalten. Die chinesische Regierung verwies auf das, was sie als Japans "Remilitarisierung" bezeichnete, als einen beitragenden Faktor für die Verhängung dieser Beschränkungen.

Quellen: Le Monde

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