Katastrophe

Burmesische Minen stellen unsichtbare Bedrohung für Thailands Kok-Fluss und lokale Gemeinschaften dar

Burmesische Minen stellen unsichtbare Bedrohung für Thailands Kok-Fluss und lokale Gemeinschaften dar

Burmesische Minen bedrohen den Kok-Fluss in Thailand und gefährden Gemeinschaften und das Ökosystem.

Der Kok-Fluss, der im Shan-Staat Myanmars entspringt und nach Thailand fließt, ist Berichten zufolge durch das „unsichtbare Gift“ burmesischer Minen bedroht. Der Fluss, der durch Gebiete wie Thaton verläuft, ist eine lebenswichtige Ressource für etwa 20.000 Einwohner aus lokalen ethnischen Gemeinschaften. Diese Gemeinschaften sind für verschiedene Aspekte ihres täglichen Lebens auf den Kok-Fluss angewiesen. Das Vorhandensein von Minen aus Myanmar stellt ein Risiko für das Ökosystem des Flusses sowie für die Gesundheit und Lebensgrundlage der Anwohner entlang seiner Ufer dar und erstreckt die potenzielle Gefahr auf die gesamte Mekong-Region. Die genaue Art der Bedrohung, ob durch nicht explodierte Kampfmittel oder Umweltverschmutzung, bleibt für die betroffene Bevölkerung ein erhebliches Problem.

Quellen: Le Monde — International

Quellen