Britische Regierung schlägt erweiterte Flüchtlingspatenschaften neben strengeren Asylregeln vor
Die britische Regierung schlägt erweiterte Flüchtlingspatenschaften für Unternehmen vor, begleitet von strengeren Asylregeln.
Die Regierung des Vereinigten Königreichs beabsichtigt, neue Maßnahmen einzuführen, die es bestimmten Unternehmen und Organisationen ermöglichen würden, ins Land einreisende Flüchtlinge zu sponsern. Innenministerin Shabana Mahmood kündigte diese geplanten Änderungen am Freitag, den 26. Juni, an. Die Initiative zielt darauf ab, die Wege für Flüchtlinge, durch private Patenschaften nach Großbritannien zu gelangen, zu erweitern. Allerdings sollen diese Pläne gleichzeitig mit einem Reformpaket umgesetzt werden, das darauf abzielt, die bestehenden Asylregeln zu verschärfen, was auf einen dualen Ansatz in der Einwanderungspolitik hindeutet.
Quelle: Le Monde