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Bedenken über WM-Erweiterung 2026 und US-Einreiseverweigerung für Schiedsrichter

Bedenken über WM-Erweiterung 2026 und US-Einreiseverweigerung für Schiedsrichter

Die FIFA-WM 2026 wird mit 48 Teams und 104 Spielen expandiert. Ex-Präsident Sepp Blatter kritisiert dies als „heresy“. Zudem wurde einem somalischen Schiedsrichter trotz Visum die Einreise in die USA verweigert.

Die FIFA-Weltmeisterschaft 2026, die von den USA, Kanada und Mexiko gemeinsam ausgerichtet wird, soll in einem erweiterten Format mit 48 Mannschaften und 104 Spielen stattfinden. Der ehemalige FIFA-Präsident Sepp Blatter hat seine starke Ablehnung dieser Erweiterung zum Ausdruck gebracht und sie als „heresy“ bezeichnet, die „pushes all limits“.

Separat wurde dem somalischen Schiedsrichter Omar Abdulkadir Artan trotz eines gültigen Visums die Einreise in die USA für das Turnier verweigert. Die US-Grenzbehörden erklärten, er sei „deemed inadmissible due to background check issues“, ohne nähere Angaben zu machen. Dieser Vorfall wird als „a dangerous precedent“ für die bevorstehenden Olympischen Spiele in Los Angeles beschrieben.

Quelle: Le Monde — International

Quellen